28. April 2026: Einladung zur Informationsveranstaltung „Verlängerung der Bahnsteige in Briesen“

Informationsveranstaltung „i2030-Korridor: Prignitz-Express / Velten“

Einladung zur Informationsveranstaltung „Verlängerung der Bahnsteige in Briesen“

Informationsveranstaltung „i2030-Korridor: Prignitz-Express / Velten“

Das Projekt „i2030 – Mehr Schiene für Berlin und Brandenburg“ plant den Ausbau der Schieneninfrastruktur für Regionalverkehr und S-Bahn im Metropolraum Berlin-Brandenburg für die kommenden Jahre.

Der Regionalexpress RE1 ist die stärkste Linie im VBB-Land und die Ost-West-Verbindung durch die Hauptstadtregion. Damit auf dem RE1 längere Züge auf der Strecke fahren und auch halten können, müssen die Bahnsteige in den kommenden Jahren an verschiedenen Stationen auf 220 Meter verlängert werden. Für die Station Briesen wird gegenwärtig die Genehmigungsplanung für diesen Ausbau erstellt.

Wir laden Sie in Abstimmung mit dem Amt Odervorland und der Gemeinde Briesen herzlich zur kommenden Infoveranstaltung ein, um Ihnen einen Überblick zum Stand der Planungen für Briesen zu geben, Fragen zu beantworten und Anregungen entgegenzunehmen:

Datum und Uhrzeit:

Dienstag, 28. April 2026 um 18.00 Uhr

im Schulungsraum der Freiwilligen Feuerwehr Briesen,

Bahnhofstr. 4, 15518 Briesen (Mark)

Bei diesem Termin stehen Ihnen i2030-Vertreter*innen der Deutschen Bahn zur Verfügung.

Kontakt und Rückfragen: DB InfraGO AG, Infrastrukturprojekte (T4), Caroline-Michaelis-Str. 5-11, 10115 Berlin bauprojekte.ost@deutschebahn.com

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die bestehenden Bahnsteige sollen auf 220 Meter verlängert werden, um zukünftig längere Züge an den RE1-Stationen halten zu lassen, Foto DB InfraGO AG
Die bestehenden Bahnsteige sollen auf 220 Meter verlängert werden, um zukünftig längere Züge an den RE1-Stationen halten zu lassen, Foto DB InfraGO AG

27. April 2026: Einladung zur Informationsveranstaltung „Siemensbahn Projektabschnitt 1.2 und 1.3“

Informationsveranstaltung „i2030-Korridor: Prignitz-Express / Velten“

Einladung zur Anwohnerinformationsveranstaltung "Siemensbahn Projektabschnitt 1.2 und 1.3"

Informationsveranstaltung „i2030-Korridor: Prignitz-Express / Velten“

Das Projekt „i2030 – Mehr Schiene für Berlin und Brandenburg“ plant den Ausbau der Schieneninfrastruktur für Regionalverkehr und S-Bahn im Metropolraum Berlin-Brandenburg für die kommenden Jahre.

Im Rahmen der Reaktivierung der historischen Siemensbahn starten in diesem Jahr zwischen dem Altarm der Spree und dem Bahnhof Gartenfeld (Projektabschnitt 1.2 und 1.3) die ersten Bauaktivitäten. Gerne möchten wir Sie daher herzlich zu einer Informationsveranstaltung einladen.

Wir freuen uns sehr, dass der Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn für Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern, Alexander Kaczmarek, die Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt, Ute Bonde, und Geschäftsführer vom Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB), Christoph Heuing vor Ort sein werden.

Wir möchten Ihnen während der Veranstaltung den aktuellen Stand der Planungen vorstellen und Ihre Fragen beantworten.

Veranstaltungsdetails:

Datum: Montag, 27. April 2026

Uhrzeit: 18.00 – 19.00 Uhr

Ort: Panorama Congress Center (11. Stock), Ernst-von-Siemens-Saal, Siemensdamm 50, 13629 Berlin-Spandau

Bitte beachten Sie, dass die Zahl der Sitzplätze begrenzt ist. Wir empfehlen eine frühzeitige Anreise. Für alle, die nicht persönlich vor Ort sein können, stellen wir nach der Veranstaltung einen Live-Mitschnitt auf der Website der Siemensbahn zur Verfügung.

Informationen zum Bauvorhaben finden Sie auf der Projektwebsite: siemensbahn.deutschebahn.com. Für Rückfragen stehen wir unter der Emailadresse siemensbahn@deutschebahn.com sehr gerne zur Verfügung.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Begehung der Siemensbahn zum Tag der Schiene, die Bahn soll mit dem Projekt i2030 reaktiviert werden, Foto: VBB GmbH, Fülling
Begehung der Siemensbahn zum Tag der Schiene, die Bahn soll mit dem Projekt i2030 reaktiviert werden, Foto: VBB GmbH, Fülling

Projekt i2030 übergibt Trikotset an die Fußballspieler vom FC Neuenhagen 1913 e.V.

Übergabe der i2030-Trikots an den FC Neuenhagen e.V. zusammen mit dem Bürgermeister Ansgar Scharnke, Foto: VBB GmbH

Projekt i2030 übergibt Trikotset an die Fußballspieler vom FC Neuenhagen 1913 e.V.

24. März 2026

Im letzten Jahr war es soweit und das jahrelange „Nebeneinanderher“ von zwei Fußballvereinen in Neuenhagen fand sein Ende. Mit der Fusion entstand nun der FC Neuenhagen 1913 e.V. mit einem neuen Vereinslogo. Das verlangt natürlich nach neuen Trikots für die Spieler. Die B2-Juniorenmannschaften bekam jetzt ein neues Mannschaftset vom Projekt „i2030 – Mehr Schiene für Berlin und Brandenburg“ feierlich überreicht. Ansgar Scharnke, gerade wiedergewählter Bürgermeister von Neuenhagen, begleitete die Übergabe und schaut positiv in die Zukunft. Die Gemeinde hat in den letzten Jahren viel erreicht, auch in Sachen Mobilität, wie die neue VBB-RadPark Anlage am S-Bahnhof beweist. So unterstützt er als Botschafter ebenso den Ausbau für den 10-Minuten-Takt der S-Bahn.

Im Projekt i2030 planen die Länder Berlin und Brandenburg zusammen mit der Deutschen Bahn und dem VBB den langfristigen Infrastrukturausbau im Regional- und S-Bahnverkehr. Schienenprojekte bedeuten allerdings viele Jahre der Planung, bevor der Bau starten kann.  Neben Zeit und Geld ist gleichwohl die breite Zustimmung der Menschen vor Ort wichtige Voraussetzung für das Gelingen der Vorhaben. Darum kooperiert das Projekt i2030 mit aktiven Vereinen aus der Region, um die die geplanten Verbesserungen im öffentlichen Nahverkehr bekannt zu machen.

Ein Teilprojekt innerhalb des Maßnahmenpakets für die S-Bahn ist die Erweiterung des 10-Minutentaktes auf der S5 Richtung Strausberg. Heute führt der 10-Minuten-Takt bis nach Hoppegarten. Die laufenden Planungen untersuchen, welcher Infrastrukturausbau nötig ist, um alle 10 Minuten bis nach Strausberg zu fahren. Die laufende Vorplanung wird durch die Länder Berlin und Brandenburg finanziert und durch die Deutsche Bahn durchgeführt. Mit den Ergebnissen soll eine Vorzugsvariante festgelegt werden. Sie bildet die Grundlage für die weitere Planung und Finanzierung. In den Prozess werden die Kommunen an der Strecke rechtzeitig eingebunden. 

Bürgermeister Ansgar Scharnke setzt sich als i2030-Botschafter (www.i2030.de/botschafter-in) für den besseren Takt bei der S-Bahn ein. Täglich nutzen zahlreiche Pendler*innen die S-Bahnverbindung, um zu ihrem Arbeits- oder Ausbildungsplatz zu kommen. Die Gemeinde erhofft sich durch den Ausbau den Nahverkehr weiter zu stärken und damit den Straßenverkehr zu entlasten.

„Wenn die Taktverdichtung kommt, freuen wir uns natürlich für alle Neuenhagener, die dann noch schneller reisen können. Wir müssen jedoch auch den innerörtlichen Verkehr mitdenken und etwa durch Schienenunterführungen lange Schrankenstandzeiten verhindern. Nur so stärken wir die ganzheitliche Akzeptanz solcher Infrastrukturprojekte. Die Trikots der Fußballer helfen dabei und machen das i2030-Projekt und die damit verbundenen Herausforderungen noch bekannter“, ergänzt Bürgermeister Ansgar Scharnke.

Weitere Kooperationen mit Sportvereinen befinden sich in Abstimmung mit Kommunen und Bezirken, die eng bei der Erweiterung der Schieneninfrastruktur mit dem Projekt i2030 zusammenhängen.

Mehr Infos zum Verein FC Neuenhagen e.V.: https://www.fc-neuenhagen-1913.de

Mehr Infos zum S-Bahn-Maßnahmenpaket: https://www.i2030.de/sbahn/

Gemeinde Neuenhagen: neuenhagen-bei-berlin.de/startseite-de/aktuelles/2026/trikotset-an-die-fussballspieler-vom-fc-neuenhagen-1913-e-v/

S-Bahnverlängerung S25 Süd von Teltow nach Stahnsdorf: Deutsche Bahn informiert zum aktuellen Planungsstand

130 Gäste kamen zur Infoveranstaltung vom i2030-Projekt der S-Bahnverlängerung der S25 nach Stahnsdorf, Foto Gemeinde Stahnsdorf

S-Bahnverlängerung von Teltow nach Stahnsdorf: Deutsche Bahn informiert zum aktuellen Planungsstand

12. + 16. März 2026

Ziemlich genau vor zwei Jahren war die Projektleitung der Deutschen Bahn zum ersten Mal im Stahnsdorfer Rathaus zu Gast. Damals startete die Vorplanung und die Projektidee zur S-Bahnverlängerung nach Stahnsdorf wurde vorgestellt. Heute am 10.03.2026 wurden nun die Ergebnisse der abgeschlossenen Vorplanung vorgestellt.

Die S-Bahnverlängerung hat das Ziel, die wachsende Region um Teltow und Stahnsdorf an das S-Bahnnetz anzuschließen. Schon die Anbindung von Teltow Stadt im Jahre 2005 war ein großer Gewinn für die Fahrgäste, nun soll die S25 im Süden um zwei Stationen wachsen.  

Über 130 Interessierte folgten der Einladung zur Infoveranstaltung und bekamen die Ergebnisvariante für den Ausbau durch Projektleiter Marius Hertzer – beginnend von Teltow Stadt über die neue Station „Iserstraße“ bis zur neuen Endstation „Sputendorfer Straße“ – in mehreren Charts anschaulich erklärt.

Als nächster Schritt folgt nun die Entwurfsplanung, in der die vorliegenden Daten vertieft und bis zur Baureife geführt werden. Dazu gehören unter anderem Gutachten rund um umwelttechnische Fragen sowie zu Schall- und Erschütterungsvorgaben. Darüber hinaus werden auch schon die Baustraßen geplant, um die Bauarbeiten effektiv zu organisieren. Schlussendlich wird es auch bei zusätzlichen Flächenbedarfen, die nicht im Besitz der Deutschen Bahn sind, Gespräche und Vereinbarungen mit Betroffenen geben.

All diese Planungen und Absprachen sind Voraussetzung, um das Projekt beim Eisenbahn-Bundesamt für das Planfeststellungsverfahren einzureichen. Das Amt legt die finalen Planungen öffentlich aus. Für alle Beteiligten ist das die Möglichkeit sich noch einmal mit Ihren Belangen an der Ausgestaltung zu beteiligen.

Im Idealfall sind dann aber schon alle Fragen rund um das Projekt geklärt. Darum kamen im zweiten Teil der Infoveranstaltung die Bürger:innen zu Wort und konnten ihre Fragen stellen und Anliegen übermitteln. Unter anderem gab es Informationsbedarf zu Grundstücksfragen, Lärmschutz, Finanzierung und der Bahnhofsumfeldgestaltung. Je nach Zuständigkeit antworteten neben den Kollegen der Deutschen Bahn auch der Stahnsdorfer Bürgermeister und die anwesenden i2030-Projektpartner vom Brandenburger Verkehrsministerium (MIL) und dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB).

Auch bei der zweiten Infoveranstaltung am 16.03. in Teltow war das Interesse mit 170 Teilnehmer*innen groß. Hier standen diesmal unterstützend Teltows Bürgermeister André Freymuth und die 1. Beigeordnete Beate Rietz für Rückfragen aus dem Publikum bereit. U.a. gab es viele Rückfragen rund um die neue Station Iserstraße, die auch eine neue Straßenführung rund um die S-Bahnstation erfordert. Hierzu wird die Entwurfsplanung entsprechende Untersuchungen durchführen.  

Regelmäßige Informationen wird es nun weiterhin über die S-Bahnausschüsse in Stahnsdorf und Teltow geben. Die gezeigte Präsentation steht hier als Download zur Verfügung. 

Zum Schluss gab Projektleiter Marius Hertzer den Ausblick in zwei Jahren wiederzukommen, um dann im Rahmen von neuen Informationsveranstaltungen die Ergebnisse der Entwurfsplanung zu präsentieren, mit der das Baurecht für die S-Bahnverlängerung beantragt werden kann.