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28. April 2026: Einladung zur Informationsveranstaltung „Verlängerung der Bahnsteige in Briesen“
Der Regionalexpress RE1 ist die stärkste Linie im VBB-Land und die Ost-West-Verbin-dung durch die Hauptstadtregion. Damit auf dem RE1 längere Züge auf der Strecke fahren und auch halten können, müssen die Bahnsteige in den kommenden Jahren an verschiedenen Stationen auf 220 m verlängert werden. Für die Station Briesen wird gegenwärtig die Genehmigungsplanung für diesen Ausbau erstellt.
27. April 2026: Einladung zur Informationsveranstaltung „Siemensbahn Projektabschnitt 1.2 und 1.3“
Der Regionalexpress RE1 ist die stärkste Linie im VBB-Land und die Ost-West-Verbin-dung durch die Hauptstadtregion. Damit auf dem RE1 längere Züge auf der Strecke fahren und auch halten können, müssen die Bahnsteige in den kommenden Jahren an verschiedenen Stationen auf 220 m verlängert werden. Für die Station Briesen wird gegenwärtig die Genehmigungsplanung für diesen Ausbau erstellt.
Projekt i2030 übergibt Trikotset an die Fußballspieler vom FC Neuenhagen 1913 e.V.
Die beauftragte DB InfraGO AG hat die Vorplanung sowohl für den Berliner als auch für den Brandenburger Abschnitt der für die S-Bahnverlängerung der S25 Süd von Teltow Stadt nach Stahnsdorf abgeschlossen. Dabei haben sich die i2030-Projektpartner – die Länder Berlin und Brandenburg zusammen mit der Deutschen Bahn und dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) – auf einen Variantenentscheid für den Ausbau geeinigt. Derzeit laufen die Gespräche zu den Planungsergebnissen mit den Anliegerkommunen Teltow und Stahnsdorf, bevor im nächsten Schritt die Öffentlichkeit Anfang 2026 umfassend informiert wird.
S-Bahnverlängerung S25 Süd von Teltow nach Stahnsdorf: Deutsche Bahn informiert zum aktuellen Planungsstand
Die beauftragte DB InfraGO AG hat die Vorplanung sowohl für den Berliner als auch für den Brandenburger Abschnitt der für die S-Bahnverlängerung der S25 Süd von Teltow Stadt nach Stahnsdorf abgeschlossen. Dabei haben sich die i2030-Projektpartner – die Länder Berlin und Brandenburg zusammen mit der Deutschen Bahn und dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) – auf einen Variantenentscheid für den Ausbau geeinigt. Derzeit laufen die Gespräche zu den Planungsergebnissen mit den Anliegerkommunen Teltow und Stahnsdorf, bevor im nächsten Schritt die Öffentlichkeit Anfang 2026 umfassend informiert wird.
i2030-Aktionstag zur Gestaltung von Zukunftsstationen am Beispiel Düppel-Kleinmachnow (Potsdamer Stammbahn)
Die beauftragte DB InfraGO AG hat die Vorplanung sowohl für den Berliner als auch für den Brandenburger Abschnitt der für die S-Bahnverlängerung der S25 Süd von Teltow Stadt nach Stahnsdorf abgeschlossen. Dabei haben sich die i2030-Projektpartner – die Länder Berlin und Brandenburg zusammen mit der Deutschen Bahn und dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) – auf einen Variantenentscheid für den Ausbau geeinigt. Derzeit laufen die Gespräche zu den Planungsergebnissen mit den Anliegerkommunen Teltow und Stahnsdorf, bevor im nächsten Schritt die Öffentlichkeit Anfang 2026 umfassend informiert wird.
Planungsbüros für die i2030-Projekte PEX-Süd und Elektrifizierung der Strecke Hennigsdorf – Wittenberge gebunden
Planungsbüros für die i2030-Projekte PEX-Süd und Elektrifizierung der Strecke Hennigsdorf – Wittenberge gebunden

Sie haben nun die Aufgabe, die Untersuchungen für eine schnelle Regionalverkehrseinbindung des Prignitz-Expresses über den Berliner Außenring in die Berliner Innenstadt einschließlich der „Kurve Hohenschöpping“ und die Verlängerung der S-Bahn von Hennigsdorf nach Velten mit neuem S-Bahnhalt in Hennigsdorf Nord zu vertiefen. Weiterhin gilt es, die Planungen für die Elektrifizierung der rund 140 Kilometer und 22 Verkehrsstationen umfassenden Strecke Hennigsdorf – Wittenberge fortzusetzen.
Bis vsl. Ende 2028 untersuchen und bewerten die Beteiligten im Rahmen der Vorplanung verschiedene Umsetzungsvarianten. Dabei berücksichtigen sie unter anderem Umweltaspekte sowie technische und wirtschaftliche Kriterien. Sie stimmen sich eng mit betroffenen Behörden und Kommunen ab, koordinieren Schnittstellen zu angrenzenden Projekten und erarbeiten erste Kostenschätzungen. Über die Prozessergebnisse wird die Öffentlichkeit rechtzeitig informiert.
Damit geht es einen wichtigen Schritt voran, um diese beiden Projekte des i2030 Korridors Prignitz-Express/ Velten weiter voranzutreiben.
Hintergrundinfos zu den laufenden Planungen und den weiteren Projekten im i2030-Korridor Nord-West mit dem PEX Nord: Ausbau Velten – Neuruppin und den S-Bahnausbau: Schönholz – Hennigsdorf finden Sie hier https://www.i2030.de/nordwest.
i2030 zu Gast beim Ausschuss für Mobilität und Verkehr des Abgeodnetenhauses von Berlin, Sitzung am 28.01.2026
Im „i2030-Korridor: Prignitz-Express / Velten“ soll der Ausbau in mehrere Stufen erfolgen. Wir laden Sie herzlich zur kommenden Infoveranstaltung am 11. Juni 2024 ein, um Ihnen einen Überblick zum Stand der Planungen zu geben und den zukünftigen Ausbau des Fahrplanangebots vorzustellen.
Wiederbelebung der Siemensbahn: Arbeitsgemeinschaft realisiert wichtigen Schritt
Die beauftragte DB InfraGO AG hat die Vorplanung sowohl für den Berliner als auch für den Brandenburger Abschnitt der für die S-Bahnverlängerung der S25 Süd von Teltow Stadt nach Stahnsdorf abgeschlossen. Dabei haben sich die i2030-Projektpartner – die Länder Berlin und Brandenburg zusammen mit der Deutschen Bahn und dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) – auf einen Variantenentscheid für den Ausbau geeinigt. Derzeit laufen die Gespräche zu den Planungsergebnissen mit den Anliegerkommunen Teltow und Stahnsdorf, bevor im nächsten Schritt die Öffentlichkeit Anfang 2026 umfassend informiert wird.
Stefan Zierke + Bundestagsabgeordneter für Uckermark und Barnim und Mitglied im Verkehrsausschuss
„Wir brauchen eine dauerhaft funktionierende Infrastruktur in der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg.“
Staatssekretärin Bartmann eröffnet VBB-RadPark am Hauptbahnhof Cottbus/Chóśebuz
Der Auftakt ist gemacht: Detlef Tabbert, Minister für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg, setzte heute gemeinsam mit Alexander Kaczmarek, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn für Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern, und dem Bürgermeister der Gemeinde Grünheide (Mark), Arne Christiani, den Spatenstich für die Beseitigung des höhengleichen Bahnübergangs der Landesstraße L 23 am Bahnhof Fangschleuse. Um der verkehrlichen Entwicklung auf Straße und Schiene gerecht zu werden und damit verbundenen Schrankenschließzeiten entgegen zu wirken, wird über die Bahnstrecke Berlin – Frankfurt (Oder) eine Straßenüberführung mit integriertem Geh- und Radweg gebaut.