SÜD-OST;Streckenausbau,Um- bzw. Neubau von Stationen

Berlin – Cottbus / Bahnhof Königs Wusterhausen

Die Fahrgastzahlen auf dieser Strecke sind in der Vergangenheit bereits deutlich gestiegen und sollen bis 2030, im Vergleich zu heute, bis zu 95 Prozent anwachsen. Die Infrastruktur ist bislang für eine steigende Nachfrage nicht ausgerichtet. Es zeichnen sich folgende Lösungsmöglichkeiten ab.

Herausforderungen

  • Prognose: Fahrgastnachfrage steigt bis 2030 abschnittsweise um voraussichtlich bis zu 95 Prozent im Vergleich zu heute.
  • Die eingleisige Führung durch den Bahnhof Königs Wusterhausen ist ein sogenannter "Flaschenhals", der den reibungslosen Betriebsablauf beeinträchtigen kann.
  • Die Strecke ist auf dem 29 km langen Abschnitt Lübbenau – Cottbus nur eingleisig ausgebaut. Dies führt häufig zu Verspätungsübertragungen auf die Gegenrichtung und setzt dem Einsatz zusätzlicher Züge enge Grenzen.

Mögliche Lösungen

  • Planung und Bau eines zweiten Gleises zwischen Lübbenau – Vetschau – Cottbus, um einen stabilen Halbstundentakt gewährleisten zu können.
  • Ausbau des "Nordkopfes" in Königs Wusterhausen im Sinne der Herstellung einer durchgehenden, von der S-Bahn unabhängigen Zweigleisigkeit für die Fernbahn.
  • Planung und Bau eines Kehrgleises in Königs Wusterhausen zum Abstellen der dort endenden Züge der RB22.

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