Metropolengespräch: Umkämpfte Bühnen der Verkehrswende

Unvollendete Metropole: Hauptwege von morgen – Umkämpfte Bühnen der Verkehrswende

Metropolengespräch im Livestream am 26. November

Alle reden von der Verkehrswende. Aber wo findet sie statt? Die Mobilität von morgen wird in den Hauptstraßen (Leipziger Straße, Karl-Marx-Straße, Landsberger Allee, Müllerstraße…) sowie auf den Schienenknoten (Hauptbahnhof, Berlin Gesundbrunnen, Berlin Spandau, Südkreuz…) gestaltet. Jeder fordert seinen Platz – Fußgänger, Radfahrerinnen, Autofahrer, E-Scooter-Nutzerinnen, Busse, Trams und Lieferanten. Und für den Ausbau des Schienennetzes und neue Stationen wird ebenfalls Platz benötigt. Und jeder sieht sich in der ersten Reihe. Wer führt die Ansprüche auf welche Weise zusammen? Und in welchen Umfang kann der öffentliche Nahverkehr die Verkehrssituation entlasten und sinnvoll ergänzen. Die Verkehrswende endet auch nicht an der Stadtgrenze. Wie können, wie müssen sie um- oder zurückgebaut werden – unterschieden nach Innenstadt, Außenstadt, Brandenburger Umland? In den Hauptstraßen und beim Schienenausbau entscheidet sich, wie wir morgen leben werden.


Begrüßung, Einführung und Moderation
Dr. Cordelia Polinna (Geschäftsführende Gesellschafterin Urban Catalyst GmbH)

Podium
Tobias Goevert, Abteilungsleiter Stadtentwicklung, Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Freie und Hansestadt Hamburg
Susanne Henckel, Geschäftsführerin Verkehrsverbund Berlin- Brandenburg GmbH
Roland Stimpel, Vorstand FUSS e.V.
Holger Lösch, Stellvertretender Hauptgeschäftsführer / BDI e.V.

Schnelle Verbindungen,
pünktliche Züge,
mehr Platz in der Bahn:


Attraktiveres Bahnangebot