S25 Süd: Neue Trikots vom Projekt i2030 für die Tischtennis-Spieler*innen vom TSV Stahnsdorf Kleinmachnow e.V.

Der TSV Stahnsdorf Tischtennis kooperiert mit Projekt i2030, Foto: VBB GmbH

S25 Süd: Neue Trikots vom Projekt i2030 für die Tischtennis-Spieler*innen vom TSV Stahnsdorf Kleinmachnow e.V.

16. Dezember 2025

Die Abteilung Tischtennis vom TSV Stahnsdorf Kleinmachnow e.V. gehört zu den erfolgreichsten im Land Brandenburg. Zum Jahresabschluss bekamen die Sportler*innen der „Verbandsliga Damen“ und „Landesliga Jugend und Schüler“ neue Trikots mit dem Logo des Projekts „i2030 – Mehr Schiene für Berlin und Brandenburg“ feierlich überreicht. Bernd Albers, Bürgermeister der Gemeinde Stahnsdorf, begleitete die Übergabe und kann sich doppelt freuen: Einmal über das erfolgreiche Sportjahr für den Ortsverein und darüber hinaus, dass die geplante S-Bahnverlängerung von Teltow Stadt nach Stahnsdorf die nächste Planungsphase erreicht. Das Engagement bei Vereinen soll die über mehrere Jahre dauernden Schienenprojekte schon heute sichtbar machen.

Im Projekt i2030 planen die Länder Berlin und Brandenburg zusammen mit der Deutschen Bahn und dem VBB den langfristigen Infrastrukturausbau im Regional- und S-Bahnverkehr. Bis ein Streckenausbau tatsächlich beginnen kann, braucht es neben Zeit und Geld eine breite Zustimmung der Menschen vor Ort. Mit der Kooperation von aktiven Vereinen aus der Region können die i2030-Projektpartner für die geplanten Verbesserungen im öffentlichen Nahverkehr werben. Ein Teilprojekt ist dabei die S-Bahnverlängerung nach Stahnsdorf mit den zwei neuen Stationen „Iserstraße“ und „Sputendorfer Straße“. Sie sollen die wachsende Region mit einem attraktiven S-Bahntakt an die Hauptstadt anbinden. Das Projekt befindet sich derzeit im Übergang zur dritten Planungsphase, der Entwurfsplanung. Bei durchgehender Finanzierung und schnellen Genehmigungsverfahren könnten erste S-Bahnzüge Ende 2032 fahren. Öffentliche Informationsveranstaltungen zum Stand des S-Bahnprojekts werden für das Jahr 2026 vorbereitet.

Bürgermeister Bernd Albers setzt sich als i2030-Botschafter (www.i2030.de/botschafter-in) für den Ausbau der S-Bahn ein. Die Gemeinde ist enger Begleiter der Planungen und treibt mit großem Engagement die städtebauliche Entwicklung rund um den kommenden Bahnhof „Sputendorfer Straße“ voran. „Ich freue mich darüber, dass sich die i2030-Partner vor Ort engagieren und auf diese Weise gemeinsam mit uns für Akzeptanz werben. Mit der im November unterzeichneten Finanzierungsvereinbarung, die bis zum Abschluss der Genehmigungsplanung reicht, hat Stahnsdorf ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk erhalten. Um in der Sprache des Sportes zu bleiben: Das war ein gelungener Aufschlag für die Vollendung dieses S-Bahn-Projekts. Ein Match besteht aber aus mehreren Sätzen. Es dauert lange und erfordert Durchhaltevermögen. Wir bleiben auf jeden Fall am Ball“, sagt Bürgermeister Bernd Albers.

„Ich wünsche allen Spielern- und Spielerinnen vom TSV für das kommende Jahr viele sportliche Erfolge und Spaß mit den neuen Trikots.“ ergänzt VBB-Geschäftsführer Christoph Heuing. „Spaß bereitet uns auch gerade das Projekt der S-Bahnverlängerung nach Stahnsdorf. Die nächste Planungsphase beginnt und wir tun mit allen Projektpartnern alles dafür, den S-Bahnanschluss ans Ziel zu bringen.“

Weitere Kooperationen mit Sportvereinen befinden sich in Abstimmung mit Kommunen und Bezirken, die eng bei der Erweiterung der Schieneninfrastruktur mit dem Projekt i2030 zusammenarbeiten.

Mehr Infos zum i2030-Ausbaukorridor: www.i2030.de/sued-west

Mehr Infos zum Verein TSV Stahnsdorf Kleinmachnow e.V.: tsv-stahnsdorf.de/tischtennis

Geplante Schienenstrecken schon heute per Rad oder zu Fuß erkunden

i2030: Geplante Schienenstrecken in Berlin und Brandenburg schon heute per Rad oder zu Fuß erkunden

Ausflüge

unsere i2030-Touren

Geplante Schienenstrecken in Berlin & Brandenburg schon heute erkunden

Das Projekt i2030 steht für den kommenden Schienenausbau in Berlin und Brandenburg. Die Planungen laufen. Bis zur Umsetzung wird es auf manchen Strecken aber noch eine Zeit dauern. Wir berichten fortlaufend von den Fortschritten – aber warum sich nicht einfach selbst ein Bild vor Ort machen? Nutzen Sie die Möglichkeit und erkunden Sie unsere Strecken schon heute per Rad oder zu Fuß.

In Kooperation mit der der Routenapp Komoot haben wir Rad- und Wanderstrecken mit Bezug zum Projekt i2030 zusammengestellt. Auf 15 Routen können Sie entlang der geplanten Strecken auf Entdeckungstour gehen. Wesentliche Wegmarken halten Detailinfos und Hintergründe zu den Projekten bereit.

So erfahren Sie mehr von Bahnstrecken, die vor der Reaktivierung stehen oder bestehenden Linien, die verlängert oder ausgebaut werden sollen. Bahnhöfe, die heute im Lost-Places-Charme daherkommen, sollen mit i2030 neu belebt werden. Und wo heute Feldwege und Brachen liegen, könnten durch den geplanten Schienenausbau anliegende Wohn- und Gewerbegebiete mit der Bahn erschlossen werden.    

Also raus in die Natur und viel Spaß beim Erkunden der Projekte von „i2030 – Mehr Schiene für Berlin und Brandenburg“.

Karten unserer Wander- und Fahrradkollektionen

Übersicht aller Wander- und Fahrradtouren

Hier alle Routen entdecken:

Neue Trikots vom Projekt i2030 für die Fußballer vom SV Mühlenbeck 1947 e.V.

Neue Trikots vom Projekt i2030 für die Fußballer vom SV Mühlenbeck 1947 e.V., Foto: VBB GmbH, Stapf

Neue Trikots vom Projekt i2030 für die Fußballer vom SV Mühlenbeck 1947 e.V.

21. Juli 2025

Spieler der Jugendmannschaft vom Fußballverein SV Mühlenbeck e.V. tragen ab sofort das Logo des Projekts i2030 auf ihren Trikots. Beim letzten Training vor den Sommerferien wurden 14 neue Trikots und Jacken feierlich überreicht. Damit unterstützt das Infrastrukturprojekt „i2030 – Mehr Schiene für Berlin und Brandenburg“ einen weiteren Sportverein aus der Region. Filippo Smaldino, Bürgermeister der Gemeinde Mühlenbecker Land, begleitete die Übergabe. Er setzt sich seit Jahren für die Reaktivierung der Stammstrecke der Heidekrautbahn ein und ist Botschafter für das Projekt i2030. Mit dem Engagement vor Ort sollen die geplanten Projekte für bessere Verbindungen im Regionalverkehr schon heute sichtbarer werden.

Im Projekt i2030 planen die Länder Berlin und Brandenburg zusammen mit der Deutschen Bahn, der Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) und dem VBB den Infrastrukturausbau im Regional- und S-Bahnverkehr für die kommenden Jahre. Bis ein Streckenausbau tatsächlich beginnen kann, braucht es die breite Zustimmung der Menschen vor Ort. Darum gilt es frühzeitig über die Pläne und Hintergründe zum Schienenausbau zu informieren. Mit der Kooperation von aktiven Vereinen aus Kommunen und Bezirken, die von den besseren Bahnanbindungen profitieren sollen, wollen die i2030-Projektpartner zum Gesprächsthema werden. Ein Teilprojekt ist dabei die Reaktivierung der Stammstrecke der Heidekrautbahn, mit dem Ziel berlinnahe Siedlungsflächen im Norden besser per Schiene anzubinden.

Derzeit rollen in Berlin-Wilhelmsruh schon die Bagger. Hier befindet sich der Startpunkt der Stammstrecke, die mit acht neuen Stationen bis Schönwalde (rund 14 Kilometer) reaktiviert werden soll. Allein drei der geplanten Stationen liegen auf dem Gebiet vom Mühlenbecker Land. In den letzten Jahrzehnten hat die Gemeinde mehrere tausend Einwohnende dazugewonnen. Zusätzlich zieht werktags ein Pendlerstrom von den Landkreisen Oberhavel und Barnim mit über 14.000 Autos durch die Verkehrsader Mühlenbecker Land. Mit der Reaktivierung der Stammstrecke der Heidekrautbahn können ein Teil der Verkehre auf die umweltfreundliche Bahn verlagert werden. Das Projekt der Reaktivierung befindet sich derzeit im Planfeststellungsverfahren. Der nächste Meilenstein ist die Erteilung des Planrechts, um Bauen zu dürfen.

Bürgermeister Filippo Smaldino setzt sich als i2030-Botschafter (www.i2030.de/botschafter-in) für den Ausbau der Schiene ein. Die Gemeinde begleitet die Planungen eng und will vor allem die wesentlichen Themen wie Lärm- und Naturschutz mit im Blick behalten. 

„Der SV Mühlenbeck macht sich seit Jahrzehnten in seiner Arbeit mit Kindern verdient. Hier geht es um die Zukunft! Und auch beim Klimawandel, beim Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs, geht es um die Zukunft!“, erläutert Herr Smaldino.

„Themen wie das i2030-Projekt klingen erst einmal sperrig. Aber genau hier müssen wir schon ganz früh, eben präventiv bei unseren Kindern den Samen pflanzen, dass sich öffentlicher Nahverkehr für uns alle lohnt. Jeder Schritt für den Klimaschutz ist ein Schritt in Richtung Zukunft. Für die Reaktivierung der Heidekrautbahn kämpfen wir im Mühlenbecker Land schon seit Jahrzehnten. Umso mehr freue ich mich, dass der SV Mühlenbeck als einer der größten Vereine im Mühlenbecker Land, dafür nun ebenfalls Flagge zeigt!“

„Der Teamsport und unsere Ausbaupläne im i2030-Projekt haben viele Gemeinsamkeiten: Um erfolgreich zu sein braucht es Zeit, Durchhaltevermögen, verlässliche Partner und viel Engagement,“ ergänzt VBB-Geschäftsführer Christoph Heuing. „Mit einer reaktivierten Stammstrecke können die Fahrgäste zukünftig in rund 20 Minuten aus der Gemeinde Mühlenbecker Land ins Berliner Zentrum gelangen. Das ist effizient und ein großer Mehrwert für die Entwicklung der Region.“

Aktuell starten weitere Kooperationen mit Sportvereinen, u.a. in Königs Wusterhausen, Stahnsdorf und Nauen. Auch dort wird im i2030 Projekt an der Erweiterung der Schieneninfrastruktur eng mit den Kommunen zusammengearbeitet.

Mehr Infos zum i2030-Ausbaukorridor: www.i2030.de/nord

Mehr Infos zum Verein SV Mühlenbeck 1947 e.V.: www.sv-muehlenbeck.de

Kooperation zwischen Projekt i2030 und dem Fußballverein VfL Nauen e.V.

Projekt i2030 und VfL Nauen kooperieren zusammen, Foto: Stadt Nauen

Kooperation zwischen Projekt i2030 und dem Fußballverein VfL Nauen e.V.

15. Juli 2025

Der Fußballverein VfL Nauen e.V. hat heute 30 neue Fußbälle für seine Jugend- und Erwachsenenmannschaften feierlich überreicht bekommen. Zusätzlich weist eine Werbebande am Sportplatz an der Ludwig-Jahn-Straße ab sofort auf die Kooperation des Vereins mit dem Infrastrukturprojekt „i2030 – Mehr Schiene für Berlin und Brandenburg“ hin. Im Beisein von Michael Meger, Bürgermeister der Funkstadt Nauen übergaben Projektkollegen von i2030 die neuen Bälle. Künftig werden die Fußbälle in den Trainings zum Einsatz kommen und garantiert für viele Erfolge bei Heim- und Auswärtsspielen sorgen. Mit der Unterstützung sollen auch die Botschaften des geplanten Schienenausbaus für bessere Verbindungen im Regionalverkehr sichtbarer werden.

Im Projekt i2030 planen die Länder Berlin und Brandenburg zusammen mit der Deutschen Bahn und dem VBB den Infrastrukturausbau im Regional- und S-Bahnverkehr für die kommenden Jahre. Eine zentrale Aufgabe ist dabei, die Bevölkerung über die Pläne und Hintergründe zum Schienenausbau zu informieren. Mit der Unterstützung von aktiven Vereinen aus Kommunen und Bezirken, die von den besseren Bahnanbindungen profitieren sollen, wollen die i2030-Projektpartner ins Gespräch kommen. Ein Teilprojekt ist dabei der geplante Ausbau der Fern- und Regionalgleise von Berlin-Spandau nach Nauen.

Aktuell steht die Generalsanierung der Strecke zwischen Berlin-Spandau nach Hamburg ab August 2025 an. Hier werden die bestehenden Gleise modernisiert, um den Bahnbetrieb für die kommenden Jahre abzusichern. Im Gemeinschaftsprojekt i2030 wird die mögliche Erweiterung der Gleise untersucht. Ziel der Ausbaupläne ist es, einen dichten, gleichmäßigen Taktverkehrs für alle Halte bis nach Nauen zu schaffen. Gleichzeitig könnten Fern- und Nahverkehr durch zusätzliche Gleise unabhängig voneinander fahren, was Wartezeiten einspart.    

Allgemein bedeutet der Ausbau von Schieneninfrastruktur im Vorfeld eine Vielzahl von Planungsschritten, die sich über mehrere Jahre erstrecken. Die spätere bauliche Umsetzung ist in der Regel mit zeitweisen Streckensperrungen und möglichen Belastungen für die Fahrgäste verbunden. Diese Hintergründe zu erklären und für Akzeptanz zu werben, ist ein wichtiger Teil der i2030-Projektarbeit und geht nicht ohne Unterstützung der Menschen vor Ort. Mit viel Zuspruch wurde darum die Aktion der i2030-Botschafter*innen (www.i2030.de/botschafter-in) ins Leben gerufen. Zu ihnen gehört auch der Bürgermeister von Nauen. Manuel Meger setzt sich für den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs ein, von dem auch die wachsende Funkstadt Nauen profitieren soll. Infrastrukturell fungiert die Stadt als Mittelzentrum und in den letzten Jahren gab es einige bedeutende Gewerbeansiedlungen sowie ein stetiges Bevölkerungswachstum. 

Bürgermeister Meger sagte: „Ich freue mich sehr über die gelungene Kooperation zwischen dem VfL Nauen und dem Projekt i2030. Die Unterstützung für einen der mitgliederstärksten Vereine in unserer Stadt zeigt, wie Verkehrswende und Engagement vor Ort zusammenwirken können. Der Ausbau der Schienenanbindung ist ein wichtiger Schritt für die Zukunft unserer Stadt – für unsere Mobilität, unsere Wirtschaft und unsere Lebensqualität – und auch für unsere Vereine.“ Stellvertretend für den Vorstand bedankten sich am Dienstag Anke Meißner und Thomas Rudolph für die willkommene Unterstützung.“

„Sport und Schienenausbau haben vieles gemeinsam.“, meint auch VBB-Geschäftsführer Christoph Heuing. „Für sichtbare Erfolge braucht es Einsatz und viel Durchhaltevermögen.“ Die Übergabe der Fußbälle ist für den VfL Nauen e.V. und das Projekt i2030 ein Gewinn. Das verdeutlicht auch der Schriftzug auf dem Werbebanner: „Tore für die Verkehrswende“.

Aktuell starten weitere Kooperationen mit Vereinen, u.a. in Königs Wusterhausen, Stahnsdorf und Mühlenbecker Land. Auch dort wird im i2030 Projekt an der Erweiterung der Schieneninfrastruktur eng mit den Kommunen zusammengearbeitet.

Mehr Infos zum i2030-Ausbaukorridor: www.i2030.de/west

Mehr Infos zum Verein VfL Nauen e.V.: https://vfl-nauen.de

Neue Trikots vom Projekt i2030 für Tänzerinnen der SG Askania Kablow 1916 e. V. in Königs Wusterhausen

Neue Trikots vom Projekt i2030 für Tänzerinnen der SG Askania Kablow 1916 e. V. in Königs Wusterhausen, Foto: VBB, Köhler

Neue Trikots vom Projekt i2030 für Tänzerinnen der SG Askania Kablow 1916 e. V. in Königs Wusterhausen

11. Juli 2025

Der Tanzverein SG Askania Kablow erhielt am 10. Juli 2025 30 neue Trikots vom Infrastrukturprojekt „i2030 – Mehr Schiene für Berlin und Brandenburg“. Im Beisein von Michaela Wiezorek, Bürgermeisterin von Königs Wusterhausen, übergab Christoph Heuing, Geschäftsführer des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB), die neue Vereinskleidung. Künftig werden die „Askania Girls“ diese Trikots bei ihren öffentlichen Auftritten tragen und dabei auch die Botschaften des Schienenausbaus in Königs Wusterhausen und Umgebung sichtbarer machen.

Im Projekt i2030 planen die Länder Berlin und Brandenburg zusammen mit der Deutschen Bahn und dem VBB den Infrastrukturausbau im Regional- und S-Bahnverkehr für die kommenden Jahre. Zentrale Aufgabe ist dabei die Bevölkerung über die Pläne und Hintergründe zum Schienenausbau zu informieren. Mit der Unterstützung von aktiven Vereinen aus Kommunen und Bezirken, die von den besseren Bahnanbindungen profitieren sollen, wollen die i2030-Projektpartner ins Gespräch kommen. Ein Teilprojekt ist dabei der stufenweise Ausbau am Bahnhof Königs Wusterhausen.

Nachdem im Februar 2025 die Erneuerung der Straßenüberführung über die Storkower Straße abgeschlossen wurde (die Fertigstellung der Straßenbaustelle erfolgt Ende des Jahres 2025), hat jetzt die Baustelleinrichtung für den nördlichen Bereich des Bahnhofs begonnen. Die Bauarbeiten starten im September 2025. Bisher steht nur ein durchgehendes Gleis für den Regionalverkehr bei der Ein- und Ausfahrt in Königs Wusterhausen zur Verfügung. Als wichtiger Bahnknoten zwischen Berlin und der Lausitz wird mit einer Zunahme der Verkehrsströme in den kommenden Jahren gerechnet. Darum haben sich die Partner im gemeinsamen Infrastrukturprojekt i2030 vorgenommen, diesen Engpass zukünftig zu beseitigen.

Allgemein bedeutet ein Ausbau von Schieneninfrastruktur im Vorfeld eine Reihe von Planungsschritten, die sich über mehrere Jahre erstrecken. Die bauliche Umsetzung kann im Anschluss teilweise mit Streckensperrungen und möglichen Belastungen für die Fahrgäste verbunden sein. Diese Hintergründe zu erklären und für Akzeptanz zu werben, ist ein wichtiger Teil der i2030-Projektarbeit und geht nicht ohne Unterstützung der Menschen vor Ort. Mit viel Zuspruch wurde darum die Aktion der i2030-Botschafter*innen (www.i2030.de/botschafter-in) ins Leben gerufen. Zu ihnen gehört auch die Bürgermeisterin Königs Wusterhausens, Michaela Wiezorek. Die größte Stadt im Landkreis Dahme-Spreewald fördert mit einem eigenen Mobilitätskonzept den öffentlichen Nahverkehr zwischen der Kernstadt und den sieben Ortsteilen. Das i2030 Projekt kooperiert mit der Sektion Tanzen der SG Askania Kablow 1916 e. V. Auf den 30 neuen Trikots für die Askania Girls stehen nun das Vereinslogo und das Logo von i2030 mit dem Motto: „Im Takt der Verkehrswende“.

Michaela Wiezorek, Bürgermeister von Königs Wusterhausen: „Der Ausbau des Schienennetzes betrifft uns alle – deshalb ist es umso wichtiger, das Projekt i2030 sichtbar zu machen und transparent zu kommunizieren. Wer gut informiert ist, kann sich besser auf Einschränkungen rund um den Bahnhof und die Schieneninfrastruktur einstellen – und geht mit mehr Verständnis durch die Bauzeit. Vor allem, wenn klar ist, welche langfristigen Verbesserungen am Ende entstehen. Vom Projekt i2030 profitieren nicht nur Reisende und Pendler*innen, sondern auch die regionale Wirtschaft. Mit dem Ausbau des Nordkopfes wird im für uns so wichtigen Hafen eine schnellere und effizientere Abwicklung der Umschlagprozesse möglich. Gleichzeitig schafft der Ausbau die Voraussetzung für eine höhere Frequentierung des Bahnverkehrs – mehr Züge, mehr Verbindungen, mehr Möglichkeiten für alle.“

Christoph Heuing, Geschäftsführer des Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB): „Sport und Schienenausbau haben vieles gemeinsam: Für sichtbare Erfolge braucht es Einsatz und Durchhaltevermögen. Beim i2030-Projekt planen wir sorgfältig den Ausbau des Bahnnetzes in der Hauptstadtregion und es vergeht viel Zeit, bis die Bagger rollen. Die Bürgerinnen und Bürger wollen wir frühzeitig über die Planungen informieren. Dazu gibt es Infoveranstaltungen, Pressetermine, eine i2030-Webseite und nun auch die Kooperation mit Sportvereinen im Umfeld der i2030-Botschafter*innen. Ich freue mich, den Askanier Girls heute neue Trikots zu übergeben, mit denen sie das Thema Schienenausbau künftig tanzend sichtbar machen.“

Sissy Jäger, Vorstandsmitglied der SG Askania Kablow 1916 e. V.: „Wir freuen uns sehr über die neuen T-Shirts, damit wir uns einheitlich als starkes Team bei Auftritten und Wettkämpfen präsentieren können. Wir bedanken uns für die Anerkennung unseres Engagement und Förderung unsere Vereinsarbeit. Genau wie beim Schienenbau setzt das Vereinsleben auf Verbindung und Teilhabe für die Zukunft.“

In den nächsten Wochen folgen weitere Kooperationen mit Vereinen, u.a. in Nauen, Stahnsdorf und Mühlenbecker Land. Auch dort wird an der Erweiterung der Schieneninfrastruktur im Zusammenhang mit dem Projekt i2030 gearbeitet und eng mit den Kommunen zusammengearbeitet.

Mehr Infos zum i2030-Ausbaukorridor: www.i2030.de/suedost

Mehr Infos zum Verein SG Askania Kablow 1916 e. V.: www.askania-kablow.de

Gemeinde und Schienenausbauprojekt i2030 werten Fußgängertunnel am Bahnhof Brieselang auf

i2030-Neugestaltung des Tunnels in Brieselang, Foto: VBB

Gemeinde und Schienenausbauprojekt i2030 werten Fußgängertunnel am Bahnhof Brieselang auf

27. März 2025

Wo noch vor wenigen Tagen diverse Graffitis und Schmierereien ins Auge fielen, verbreitet nun eine neue Wandgestaltung im Fußgängertunnel am Bahnhof Brieselang eine freundlichere Atmosphäre. In Zusammenarbeit der Gemeinde Brieselang, dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) und der DB InfraGO AG im Infrastrukturprojekt i2030 wurden die Tunnelwände neugestaltet und nun feierlich eingeweiht. Auf einer Gesamtlänge von rund 70 Metern werden das Schienenausbauprojekt und die Vielfältigkeit der Gemeinde Brieselang sichtbar.

Der Fußgängertunnel unter der Bahnstrecke in Brieselang gilt als wichtige Verbindung zwischen dem Süd- und Nordteil der Gemeinde. In den letzten Jahren nahm die Zahl der illegalen Graffitis in der Unterführung immer weiter zu. Konzepte zur Verschönerung des Tunnels wurden in der Gemeinde schon länger diskutiert. Hierbei brachte sich das Projekt „i2030 – Mehr Schiene für Berlin und Brandenburg“ in den Austausch mit ein. Der geplante Schienenausbau auf der Strecke zwischen Berlin-Spandau – Falkensee – Brieselang – Nauen ist eines der großen Vorhaben im Projekt i2030, dass sich in der vertieften Planung befindet. Der Ausbau wird erst mit einer gesicherten Finanzierung durch den Bund und den nötigen Genehmigungen in einigen Jahren starten können. Aber schon heute wird durch die Verschönerungsaktionen am Bahnhof Brieselang deutlich: mit i2030 wird das Bahnfahren sichtbar verbessert. Die Gestaltung soll auf die Projektziele hinweisen und auch die Akzeptanz für die Bauprojekte auf der Schiene erhöhen. Ermöglicht wurde die neue Tunnelgestaltung durch Mittel aus der CEF-Förderung, dem zentralen Förderinstrument der EU für den Ausbau von hochleistungsfähiger Infrastruktur in Europa, der Länder Berlin und Brandenburg sowie der Gemeinde Brieselang.

Das Konzept für die Gestaltung des Tunnels haben die Gemeinde Brieselang und die i2030-Partner gemeinsam erstellt. Nach der Reinigung der Fliesenwände wurden an beiden Seiten insgesamt 57 Bild-Borde angebracht, die spezielle Graffitischutzfolien aufweisen und sich damit mögliche Verunreinigungen leichter entfernen lassen. Auch bieten sie die Möglichkeit für individuelle Designs. Hier waren sich die Beteiligten schnell einig, eine Seite mit Motiven der Gemeinde Brieselang und die andere durch Designelemente vom Projekt i2030 aufzuwerten.

Die kreativen Ideen für den Brieselanger Anteil kamen von Jugendlichen aus dem Ort, die im Rahmen der Bürgerbeteiligung für die Gestaltung gewonnen werden konnten. Während der letzten Sommerferien gingen sie auf Motivsuche, um ihre Sicht auf ihren Wohnort einzufangen. Es entstanden Aufnahmen vom Nymphensee, der Feuerwehr, dem Marktplatz, der Brücke über dem Havelkanal und vielen anderen Orten, die Brieselang ausmachen. Die Aufnahmen wurden grafisch aufbereitet und in das rund 70 Meter lange „Wimmelbild“ übertragen. So können die Bewohner*innen immer wieder Ansichten ihrer Heimat entdecken und auch Besucher*innen, die Brieselang mit der Bahn erreichen, sehen die Vielfältigkeit von Brieselang und die geplanten Ausbaumaßnahmen im Rahmen des Projekts i2030.

Kathrin Neumann-Riedel, Bürgermeisterin von Brieselang: „Der neugestaltete Fußgängertunnel an unserem Bahnhof ist weit mehr als eine optische Verschönerung – er ist ein echtes Gemeinschaftsprojekt, das zeigt, wie sehr sich Jugendliche für ihr Brieselang engagieren. Sie haben mit Begeisterung ihre Ideen eingebracht und die Gestaltung der Tunnelwände maßgeblich mitbestimmt. Vielen Dank an alle beteiligten Jugendlichen. Ich appelliere an alle, dieses besondere Kunstwerk zu respektieren, sorgsam damit umzugehen und es vor Beschädigungen zu schützen, damit es langfristig erhalten bleibt.“

Martin Fuchs, Geschäftsführer des Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB): „Mit der neu aufgewerteten Fußgängerunterführung in Brieselang setzen wir nicht nur ein starkes Zeichen für attraktive Bahnhöfe und ein einladendes Bahnhofsumfeld. Wir machen mit den Motiven auch das Infrastrukturprojekt i2030 im Alltag der Fahrgäste erlebbar und zeigen, dass wir als Kooperationspartner für die Region die Mobilität auf der Strecke Berlin-Spandau-Nauen gestalten.“

Daniel Euteneuer, DB InfraGO AG Personenbahnhöfe, Leiter Regionalbereich Ost: „Bahnhöfe sind die Visitenkarten einer Gemeinde. Der über 70 Meter lange Fußgängertunnel am Bahnhof ist nun mit regionalen Motiven farbenfroh, lebendig und einladend gestaltet. Ich freue mich, dass wir zusammen mit dem VBB und der Gemeinde Brieselang den Tunnel am Bahnhof durch die Kunst zu einem Hingucker machen können. Ich hoffe sehr, dass die Bürgerinnen und Bürger sowie unsere Reisenden viel Freude daran haben und die Gestaltung nicht wieder der sinnlosen Zerstörung anheimfällt, die wir leider zunehmend feststellen müssen.“

Sixdays Weekend – i2030 zu Gast beim Sechstagerennen

FÜR DIE VERKEHRSWENDE

MUSS MAN SCHON

EIN PAAR RUNDEN DREHEN!

Tag(e)
Stunde(n)
Minute(n)
Sekunde(n)

Bis zum

31. Januar 2025

i2030 beim SixDays Weekend Berlin 2025

Das SixDays Weekend Berlin ist mehr als ein Radrennen; es ist eine Demonstration von Einsatz, Ausdauer und Präzision – Eigenschaften, die wir beim Projekt i2030 täglich einsetzen, um die Verkehrswende in Berlin und Brandenburg voranzutreiben. Als Kooperationspartner dieses spektakulären Events bringen wir die Parallele zwischen Leistungssport und Schienenausbau auf den Punkt: Beide erfordern kontinuierlichen Einsatz und die Bereitschaft, immer wieder an die eigenen Grenzen zu gehen.

Und weil man für die Verkehrswende schon ein paar Runden drehen muss, tritt i2030 dieses Jahr mit einem eigenen Team an. Die beiden deutschen Meister Moritz Augenstein und Moritz Malcharek verkörpern mit ihrer Disziplin und ihrem Ehrgeiz genau das, was auch unsere Kolleg*innen beim Land Berlin und Brandenburg, der Deutschen Bahn und dem VBB auszeichnet. Ihr Einsatz auf der Bahn spiegelt unser Engagement für eine resiliente Infrastruktur und eine umweltfreundliche Mobilität wider. Mit jedem Kilometer, den sie voranpreschen, demonstrieren sie unsere Entschlossenheit, die Verkehrswende aktiv voranzutreiben.

Verfolge gemeinsame mit uns die spannenden Wettkämpfe und erfahre mehr über die Fortschritte bei i2030. Unsere Ambitionen für die nächsten Jahre sind groß: bis zu 200 Kilometer neue Gleise und bis zu 100 modernisierte Stationen, die das Pendeln und Reisen in und um Berlin und Brandenburg nachhaltig verbessern werden. Wie die Athlet*innen beim SixDays Weekend, so sind auch wir bei i2030 bereit, für den Schienenausbau in der Hauptstadtregion alles zu geben. Jede Runde zählt – auf der Bahn und für unsere Region.

Informiere Dich hier über den Verlauf der Vorbereitung der beiden deutschen Meister und begleite das i2030-Team auf seinem Weg ins Ziel, ein nachhaltiges und effizientes Netz für den Regional- und S-Bahnverkehr zu schaffen.

Was haben Bahnradsport und Bahnausbau gemeinsam?

Auf den ersten Blick haben Bahnradsport und Bahnausbau außer dem Namen wenig gemeinsam. Doch wenn man genauer hinschaut, entdeckt man verblüffende Parallelen: Beide erfordern Präzision, strategische Vorbereitung und eine unglaubliche Ausdauer. Diese Qualitäten sind sowohl auf der Radrennbahn als auch beim Ausbau unserer Schieneninfrastruktur entscheidend.

Umso mehr freuen wir uns, beim SixDays Weekend mit einem eigenen Sportlerteam vertreten zu sein. Es ist einzigartige Gelegenheit, die Verbindung zwischen sportlichem Wettkampf und unserem Engagement für bessere Nahverkehrsangebote aufzuzeigen. Jede Runde, die unser Team auf der Bahn zurücklegt, steht für einen weiteren Schritt vorwärts in der Umsetzung für eine bessere Mobilität mit Regional- und S-Bahn.

Also Dranbleiben, denn: Für die Verkehrswende muss man schon ein paar Runden drehen!

Team i2030 stellt sich vor

Team i2030 stellt sich vor


Die Spannung steigt. Die Vorbereitung für das SixDays Weekend Berlin läuft auf Hochtouren. Moritz Augenstein und Moritz Malcharek – unsere beiden deutschen Meister – bereiten sich intensiv auf die Wettkämpfe vor. Ihre täglichen Trainingseinheiten sind ein beeindruckendes Schauspiel voller Engagement und Herzblut – Qualitäten, die auch für die Umsetzung der komplexen i2030-Schienenprojekte wichtig sind.

Die Parallelen zwischen dem unbedingten Willen unserer Athleten und den Anstrengungen des i2030-Teams sind unverkennbar. Beide setzen sich leidenschaftlich für ihre Ziele ein und wissen, dass jeder Schritt vorwärts zählt. Nur so können Höchstleistungen in Sport und Infrastrukturausbau erreicht werden. Begleite uns weiterhin auf diesem spannenden Weg und unterstütze Moritz und Moritz bei ihrer Rennvorbereitung.

Hinter den Kulissen des SixDays Weekend 2025

Hinter den Kulissen des SixDays Weekend 2025

Das SixDays Weekend Berlin packt die spannendsten Elemente des klassischen Sechstagerennens in einen Aktion geladenes Zwei-Tage-Format. Hier treffen sich die Ausnahmesportler des Bahnradrennsports, um ihre Fähigkeiten in verschiedenen Disziplinen wie Sprintrennen, Steherrennen oder der Königsdisziplin, dem Madison, zu demonstrieren. Wie das Infrastrukturprojekt i2030 zeigen die zwölf Ausdauerteams und sechs Sprinter dabei, was mit Leidenschaft, guter Planung und dem Willen, bestehende Grenzen zu überschreiten, alles möglich ist. Das macht die sportlichen Höchstleistungen der Athleten beim SixDays zum perfekten Symbol für die enormen Anstrengungen für eine Verkehrswende in Berlin und Brandenburg im Rahmen des Infrastrukturprojektes i2030: Mit jeder auf den Gleisen und der Rennbahn zurückgelegten Runde wird das Reisen mit dem ÖPNV in der Region öfter, verlässlicher und umweltfreundlicher.

Teamwork Makes the Dream Work

Teamwork Makes the Dream Work


Im Bahnradsport ist Teamarbeit nicht nur eine Fähigkeit, sondern die Voraussetzung für jeden Erfolg. Besonders im Madison, einer der Königsdisziplinen des Bahnradsports, ist die perfekte Abstimmung zwischen den Partnern entscheidend, wie unsere Fahrer betonen. Hier wird im wahrsten Sinne des Wortes im Team gefahren: Während einer aktiv im Rennen ist, erholt sich der andere, und durch geschickte Wechsel wird Energie gespart und Strategie umgesetzt. Diese dynamische Zusammenarbeit auf der Bahn symbolisiert, wie präzise und abgestimmt die Aktionen und Reaktionen sein müssen, um am Ende als Sieger durchs Ziel zu gehen.

Diese Notwendigkeit der perfekten Abstimmung im Team ist auch für das Gelingen der Verkehrswende essenziell. Ähnlich wie sich Moritz und Moritz aufeinander verlassen müssen, so ist auch das Großprojekt i2030 auf die nahtlose Zusammenarbeit zwischen den Ländern Berlin und Brandenburg, der Deutschen Bahn und dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) angewiesen. Jeder Akteur spielt dabei eine entscheidende Rolle, und nur gemeinsam kann das ambitionierte Ziel erreicht werden.
Feure das i2030-Team beim SixDays Weekend an und zeige deine Unterstützung für eine nachhaltigen Verkehrswende in unserer Region. Gemeinsam können wir Großes erreichen!


Die Spannung steigt. Die Vorbereitung für das SixDays Weekend Berlin läuft auf Hochtouren. Moritz Augenstein und Moritz Malcharek – unsere beiden deutschen Meister – bereiten sich intensiv auf die Wettkämpfe vor. Ihre täglichen Trainingseinheiten sind ein beeindruckendes Schauspiel voller Engagement und Herzblut – Qualitäten, die auch für die Umsetzung der komplexen i2030-Schienenprojekte wichtig sind.

Die Parallelen zwischen dem unbedingten Willen unserer Athleten und den Anstrengungen des i2030-Teams sind unverkennbar. Beide setzen sich leidenschaftlich für ihre Ziele ein und wissen, dass jeder Schritt vorwärts zählt. Nur so können Höchstleistungen in Sport und Infrastrukturausbau erreicht werden. Begleite uns weiterhin auf diesem spannenden Weg und unterstütze Moritz und Moritz bei ihrer Rennvorbereitung.

5 Fakten, die SixDays und i2030 verbinden

Im Herzen Berlins bringt das SixDays Weekend nicht nur Radrennsport der Spitzenklasse, sondern es verbindet auch auf einzigartige Weise Tradition mit modernster Technologie. Seit 1896 ist der Bahnradsport eine olympische Disziplin, die Athleten und Zuschauer mit ihrer Geschwindigkeit und taktischen Tiefe fasziniert. Beim SixDays erreichen die Sportler dabei beeindruckende Spitzengeschwindigkeiten von über 70 km/h, was das Event zu einem Hochgeschwindigkeitsspektakel macht.

Parallel dazu treibt das i2030-Projekt den Ausbau der Infrastruktur in Berlin und Brandenburg voran. Mit Zielen wie der Ausweitung des 10-Minuten-Takts im S-Bahn-Netz und dem Um-, Neu- oder Ausbau von bis zu 100 Stationen, sorgt i2030 für eine stetige Verbesserung der Mobilität und Erreichbarkeit in der Region. Bis zu 200km mehr Schiene werden zukünftig täglich Tausende von Pendlern schneller und komfortabler ans Ziel bringen.

Nicht nur auf den Schienen, sondern auch auf der Bahn des SixDays, wo Spezialräder ohne Bremsen zum Einsatz kommen, wird Innovation großgeschrieben. Diese Räder fordern von den Fahrern höchste Konzentration und Geschick, da sie ständig in Bewegung sind und das Tempo direkt über die Pedale kontrolliert wird.

Sowohl SixDays als auch i2030 demonstrieren eindrucksvoll, wie durch Teamarbeit, technische Innovationen und strategische Planung herausragende Leistungen erzielt werden können. Beide setzen auf die Kombination aus historischer Bedeutung und zukunftsweisender Technologie, um nicht nur in der Welt des Sports, sondern auch in der täglichen Mobilität der Menschen kontinuierlichen Fortschritt herbeizuführen.

Finale Vorbereitungen - Auf die Schiene, fertig, los!

Die Spannung steigt, und das SixDays Weekend 2025 steht kurz bevor. Inmitten der finalen Vorbereitungen erlebt das i2030-Team eine unerwartete Wendung: Moritz Augenstein, einer unserer Spitzenathleten, kann aufgrund eines Unfalls nicht teilnehmen. Solche unvorhersehbaren Ereignisse erinnern uns daran, dass sowohl im Sport als auch bei großen Projekten wie i2030 Flexibilität und Anpassungsfähigkeit gefordert sind. Wir wünschen Moritz eine schnelle Genesung und sind froh, dass Raphael Kokas, ein vielversprechendes Nachwuchstalent aus der U23, in die Bresche springt. Raphael hat in den letzten Wochen intensives Training und strategische Feinabstimmungen durchlaufen, um sicherzustellen, dass er in Topform ist, wenn es darauf ankommt.

Mit dem i2030-Team gehen am 31.01.2025 in den Hallen des Velodroms nicht nur gestandene und aufstrebende Radsportprofis an den Start, sondern auch die Vision einer effizienteren und nachhaltigeren Verkehrszukunft. Denn unermüdlich wie unsere Athleten treibt i2030 den Schienenausbau in unserer Region voran. Ihre sportliche Leistung auf der Bahn ist eine direkte Reflexion der gemeinsamen Anstrengungen für die Verkehrswende. Jede Runde, die Raphael Kokas und Moritz Malcharek drehen, symbolisiert nicht nur ihren Willen zu gewinnen, sondern auch das Engagement von i2030, die Mobilität in Berlin und Brandenburg nachhaltig zu verbessern.

Rasante Runden für die Verkehrswende:
das SixDays Weekend Berlin 2025

Rasante Runden für die Verkehrswende: das SixDays Weekend Berlin 2025

Das SixDays Weekend Berlin packt die spannendsten Elemente des klassischen Sechstagerennens in einen Aktion geladenes Zwei-Tage-Format. Hier treffen sich die Ausnahmesportler des Bahnradrennsports, um ihre Fähigkeiten in verschiedenen Disziplinen wie Sprintrennen, Steherrennen oder der Königsdisziplin, dem Madison, zu demonstrieren. Wie das Infrastrukturprojekt i2030 zeigen die zwölf Ausdauerteams und sechs Sprinter dabei, was mit Leidenschaft, guter Planung und dem Willen, bestehende Grenzen zu überschreiten, alles möglich ist. Das macht die sportlichen Höchstleistungen der Athleten beim SixDays zum perfekten Symbol für die enormen Anstrengungen für eine Verkehrswende in Berlin und Brandenburg im Rahmen des Infrastrukturprojektes i2030: Mit jeder auf den Gleisen und der Rennbahn zurückgelegten Runde wird das Reisen mit dem ÖPNV in der Region öfter, verlässlicher und umweltfreundlicher.

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DER GROSSE TAG

Stadt Nauen bekommt i2030-Sitzbankensemble am Bahnhofsvorplatz

Nauens Bürgermeister Herr Meger und Kollegen aus dem i2030-Team sitzen auf der neuen i2030-Bank vor dem Bahnhof Nauen Bild: Stadt Nauen

Stadt Nauen bekommt i2030-Sitzbankensemble am Bahnhofsvorplatz

Nauens Bürgermeister Herr Meger und Kollegen aus dem i2030-Team sitzen auf der neuen i2030-Bank vor dem Bahnhof Nauen Bild: Stadt Nauen
Nauens Bürgermeister Herr Meger und Kollegen aus dem i2030-Team sitzen auf der neuen i2030-Bank vor dem Bahnhof Nauen Bild: Stadt Nauen

Nauen, 2. Dezember 2024

Gegenüber dem Ticket-And-More-Kiosk am Bahnhofseingang lädt ab sofort eine i2030-Sitzbank mit begrünten Pflanzkübeln zum Verweilen ein. Die Bank weist auf den geplanten Streckenausbau zwischen Berlin-Spandau und Nauen hin. Nauens Bürgermeister Manuel Meger begrüßt die Initiative der Länder Berlin und Brandenburg, Deutscher Bahn und VBB und wirbt als Botschafter für den Infrastrukturausbau in dem Ausbaukorridor.   

Bis vor kurzem noch führte ein Trampelpfad vom Parkplatz zum Bahnhofseingang. Nun steht auf der gepflasterten Fläche ein Bankensemble und bietet eine Sitzgelegenheit für kurze Pausen. Mit solch kleinen Zwischenmaßnahmen will das Projekt „i2030 – Mehr Schiene für Berlin und Brandenburg“  über den kommenden Streckenausbau informieren.

Ziel der laufenden Planungen ist es, durch zusätzliche Gleise die Fern- und Regionalverkehre zu trennen, damit zukünftig mehr Züge auf der viel befahrenen Strecke zwischen Berlin und Hamburg unterwegs sein können und die Pünktlichkeit weiter verbessert wird. Der Prozess für die Planung, Finanzierung, Genehmigung und den Ausbau wird noch einige Jahre andauern. Bis zur Umsetzung sollen erste sichtbare Nutzungsangebote an den Stationen auf die kommenden Verbesserungen für die Fahrgäste hinweisen und die Akzeptanz für die Bauprojekte erhöhen. Dafür werden Gelder aus der CEF-Förderung, dem zentralen Förderinstrument der EU für den Ausbau von hochleistungsfähiger Infrastruktur in Europa, sowie der Länder Berlin und Brandenburg, bereitgestellt.

Die Bank ist gleichzeitig ein erstes gemeinsames Projekt zwischen der Stadt Nauen und dem Projekt i2030. Als Botschafterkommune steht Nauen mit Bürgermeister Meger hinter den Plänen für den Streckenausbau und wirbt dafür, den geplanten Ausbau und die dafür zu führenden Dialoge zwischen den Beteiligten gemeinsam und konstruktiv anzugehen.

Bürgermeister Manuel Meger (Die Ländliche) sagte: „Die künftig verbesserte Schienenanbindung stellt in meinen Augen auch ein Stück verbesserter Lebensqualität für die Pendlerinnen und Pendler dar. Ein gleichmäßiger 20-Minuten-Takt der drei stündlichen Züge inklusiv einem RE8 als schnelle Verbindung nach Berlin nenne ich schon sehr komfortabel – verglichen mit der heutigen Situation, in der die Verteilung der drei Züge ungleichmäßig ist.“

Siemensbahn-Stahlviadukt (er)strahlt beim Festival of Lights in neuem Glanz

Lichtinstallation unter dem Viadukt der Siemensbahn im Rahmen des Festival of Lights 2024, Quelle: Festival of Lights

Siemensbahn-Stahlviadukt (er)strahlt beim Festival of Lights in neuem Glanz

Ursprünglicher Farbton am Stahlviadukt Farb- und Klanginszenierung Feierliche Eröffnung

Lichtinstallation unter dem Viadukt der Siemensbahn im Rahmen des Festival of Lights 2024, Quelle: Festival of Lights
Lichtinstallation unter dem Viadukt der Siemensbahn im Rahmen des Festival of Lights 2024, Quelle: Festival of Lights

Berlin, 7. Oktober 2024

Das historische Stahlviadukt der Siemensbahn ist in diesem Jahr ein Star des „Festival of Lights“. Das Bauwerk erstrahlt ab der Dämmerung in einem Blauton – in Anlehnung an die ursprüngliche Farbgebung. Die Licht- und Klanginstallation „Lines“ am Bahnhof Wernerwerk in unmittelbarer Nähe des Siemensdamms wird am Abend feierlich eröffnet. Geschwindigkeit und gute Verbindungen durch die Siemensbahn sollen veranschaulicht werden.

Schon Ende der 1920er Jahre war das etwa 800 Meter lange blaue Stahlviadukt ein markanter Blickfang. Dank intensiver Recherchen und Abstimmungen mit dem Landesdenkmalamt Berlin konnte die originale Farbgebung des Bauwerks bestimmt werden. Zwei Blautöne wurden dabei identifiziert. Diese Farbpalette soll bei der bevorstehenden Sanierung wiederhergestellt werden.

Im Rahmen des „Festival of Lights“ eröffnen Alexander Kaczmarek, DB -Konzernbevollmächtigter, Ute Bonde, Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt, Uwe Schüler, Staatssekretär für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg und Martin Fuchs, Geschäftsführer des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg am 7. Oktober (heute) gemeinsam die Licht- und Klanginstallation. Diese ist in der Zeit des Festivals jeweils ab der Dämmerung bis zum späten Abend zu sehen und zu hören.

Alexander Kaczmarek, Konzernbevollmächtigter der DB für Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern: „Mit dem Wiederaufbau wird die Siemensbahn der Motor der Mobilität im Nordwesten Berlins sein – ein Symbol der Starken Schiene. Heute erwecken wir mit der Farb- und Klanginstallation die Siemensbahn für eine kurze Zeit aus ihrem Dornröschenschlaf. Das Siemensbahn-Stahlviadukt erstrahlt in seinem ursprünglichen blauen Farbton.“

Ute Bonde, Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt des Landes Berlin: „Die Licht- und Klang-Installation ist ein Blick in die Zukunft des Bahnhofs Wernerwerk. In den 1920er Jahren erstrahlte das Stahlviadukt der Siemensbahn so wie heute in leuchtendem Blau. Licht und Ton geben uns eine Ahnung davon, dass die S-Bahn hier bald wieder rollen wird. Ich wünsche dem Projekt Siemensbahn Termine und Kostenpläne, die eingehalten werden. Und uns wünsche ich einen Herbst des Lichts und der Wärme – zwischenmenschlich und gesellschaftlich.“

Uwe Schüler, Staatssekretär im Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg: „Siemens entwickelt das Quartier Siemensstadt Square. Eine Mischung aus Wohnen, Arbeit und Forschung. Durch die Wieder-inbetriebnahme der ehemaligen Siemensbahn besteht eine enge Verknüpfung der verkehrlichen mit der stadträumlichen Entwicklung. Das Festival of Lights rückt die Siemensbahn ins Bewusstsein.“

Martin Fuchs, Geschäftsführer Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg: „Die Siemensbahn ist eines der am weitesten fortgeschrittenen Projekte im Infrastrukturprojekt i2030. Wir prognostizieren, dass mit der geplanten Inbetriebnahme im Jahr 2029 werktäglich rund 40.000 Fahrgäste auf der wiederbelebten Strecke unterwegs sein werden. Die Siemensbahn und der Siemensstadt Square sind daher besonders gelungene Beispiele dafür, wie die Verzahnung von Mobilität, Wohnraum und Arbeitsplätzen gelingen kann.“

Informationen zum Bauvorhaben
Die als „Siemensbahn” bekannte 4,5 Kilometer lange S-Bahn-Strecke wurde bereits 1929 in Betrieb genommen. Dadurch wurde die Siemensstadt auf dem Schienenweg erschlossen. Seit 1980 fahren dort keine Züge mehr. Jetzt wird die Verbindung wiederbelebt, um neue Mobilitätsbedürfnisse zu erfüllen. Mit der Siemensbahn erhält die so genannte Siemensstadt Square eine direkte Anbindung an die Ringbahn. Das ermöglicht auch schnelle Anschlüsse zum Hauptbahnhof und zum Flughafen Berlin Brandenburg. Ergänzend wird die Station Westhafen erweitert. Zudem wird untersucht, ob eine Verlängerung der Trasse zur Erschließung weiterer neuer Wohngebiete westlich der Insel Gartenfeld möglich ist. Ab 2029 wird der Siemensstadt Square Campus mit der S-Bahn zu erreichen sein.

i2030 läuft den Berlin-Marathon

i2030 Berlin-Marathon
Tag(e)
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Sekunde(n)

Bis zum

29. September 2024

Jeder Schritt zählt

Mit dem Berlin-Marathon 2024 steht ein Symbol für Engagement, Ausdauer und Leistungsbereitschaft vor der Tür – Werte, die auch das Projekt „i2030 – Mehr Schiene für Berlin und Brandenburg“ seit seinem Startschuss täglich lebt. Als großangelegtes Infrastrukturprojekt, das die Länder Berlin und Brandenburg gemeinsam mit der Deutschen Bahn und dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) vorantreiben, steht i2030 für eine nachhaltige Verkehrswende. Neue Gleise, moderne Bahnhöfe und mehr Verbindungen sollen die wachsende Bevölkerung der Hauptstadtregion umweltfreundlich bewegen – ein langfristiges Vorhaben, das mit den gleichen Herausforderungen kämpft wie Marathonläufer:innen: Es erfordert eine gut durchdachte Vorbereitung, Durchhaltevermögen und den unbedingten Willen, das Ziel zu erreichen. Das macht den Marathon nicht nur zum Spiegelbild von Projekten wie i2030, die eine weitreichende Wirkung anstreben, sondern auch zur Inspiration.

Deshalb bestreitet in diesem Jahr Paul den Marathon für i2030. Der 19-jährige Sportstudent und Marathon-Neuling verkörpert die junge Generation, die sich leidenschaftlich für nachhaltige Verkehrslösungen einsetzt. Sein Engagement im Marathon unterstreicht unser gemeinsames Bestreben, die Verkehrswende durch nachhaltige Projekte wie i2030 zu verwirklichen. Sein Lauf ist ein Zeichen für alle, die an die Kraft langfristiger Planung und den Erfolg durch Ausdauer glauben.

Informiere Dich hier über den Verlauf der Vorbereitung und begleite Paul und i2030 hier auf ihrem langen Weg zum Ziel, ein nachhaltiges und effizientes Verkehrssystem für Berlin und Brandenburg zu schaffen. Denn die Verkehrswende ist ein Marathon.

Einführung

Einführung

Die #Verkehrswende ist ein #Marathon, bei dem jeder Schritt zählt.🏅 Ausdauer und kontinuierliche Anstrengung sind entscheidend, um langfristige Erfolge zu erzielen. So erfordert beispielsweise ein Marathon, das große Ganze im Blick zu behalten, Meilensteine zu definieren und nicht nur auf kurzfristige Erfolge zu setzen. Ebenso zählt beim #Schienenausbau unseres Infrastrukturprojektes #i2030 jeder einzelne Beitrag, jeder Planungsschritt und jedes Teilprojekt. Eine gute Planung und Vorbereitung sind dabei essenziell. Denn wie ein Marathonlauf eine sorgfältige Vorbereitung erfordert, so ist auch i2030 auf eine gründliche Planung angewiesen, um den reibungslosen Ausbau im Schienenausbau in Berlin und Brandenburg zu gewährleisten. Und nicht zu vergessen: Ein erfolgreicher Läufer profitiert von einem starken Unterstützerteam – auch der Schienenausbau erfordert die Zusammenarbeit von zahlreichen Akteuren aus verschiedenen Bereichen. In den kommenden Wochen stellen wir euch einen Marathon-Teilnehmer vor, der sich auf den #BMWBerlinMarathon am 29.09.2024 vorbereitet. Er bringt die Verkehrswende stellvertretend für uns in Fahrt und euch unser Projekt noch näher.🏃‍♂️🚆

Paul stellt sich vor

Laufen und Mobilität: Beides bedeutet Freiheit für mich!

Ich bin Paul, angehender Student der Sportwissenschaften, bin 19 Jahre alt und komme aus Berlin. Schon als Kind im Kinderwagen war ich dabei, wenn mein Vater Laufen ging. Selbst gelaufen bin ich erst später, ich mag, dass es überall und jederzeit geht. Gleichzeitig ist es ein Ausdauersport, mit dem man fit und gesund bleibt. Das ist mein Ziel, allein, um im Alter noch zu möglichst allem fähig zu sein. I2030 gefällt mir, weil es ein Projekt ist, das ebenfalls in die Zukunft investiert: Es macht Mobilität umweltfreundlicher und es wird für uns alle einfacher, von A nach B zu kommen. Für mich persönlich bedeutet das mehr Flexibilität im Alltag und eine höhere Lebensqualität.

Gewinnspiel

Auf die Schiene, fertig los –
Starte mit i2030 beim Berlin-Marathon

Die Verkehrswende läuft – und i2030 führt uns auf die Zielgerade: Gemeinsam mit i2030, unserem wegweisenden Infrastrukturprojekt für den Schienenausbau in Berlin-Brandenburg, habt ihr die Chance, einen von 3 Freistarts für den BMW Berlin-Marathon am 29.09.2024 zu gewinnen!

So einfach geht’s:
1. Folge unserem Account
2. Like den Gewinnspiel-Beitrag
3. Die Verkehrswende ist ein Marathon: Kommentiere, was du für nachhaltige Mobilität tust.

Teilnahmeschluss ist der 08.08.2024 um 23:59 Uhr.
Die Gewinner*innen werden am 09.08.2024 per Direct Message angeschrieben.

Viel Glück! 

Gewinn: 3 x 1 Freistart bzw. kostenloser Startplatz
Laufzeit: 05.08.2024 – 08.08.2024 (Donnerstag, 23:59 Uhr)

Die Teilnahme erfolgt kostenlos und freiwillig durch Posten eines Kommentars, wodurch die Teilnehmer*innen die vollständigen Teilnahmebedingungen ausdrücklich anerkennen. Der Gewinn richtet sich an Personen, die bereits im Training sind. Einreichungen, die gegen die Instagram-Richtlinien, geltendes Recht und/oder das Copyright verstoßen, beleidigend oder diskriminierend sind, werden ohne Ankündigung von der Teilnahme ausgeschlossen. Die Ermittlung des Gewinns erfolgt unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Der Gewinn wird dann per eMail an die Gewinner*innen verschickt. Das Gewinnspiel steht nicht in Verbindung zu Instagram und wird nicht von Instagram gesponsert, unterstützt, oder organisiert. Der Empfänger der von den Teilnehmer*innen bereitgestellten Informationen ist nicht Instagram, sondern der VBB (kurz: „Veranstalter“). Soweit im Rahmen des Gewinnspiels personenbezogene Daten von Teilnehmer*innen erfasst werden, werden diese vom Veranstalter ausschließlich zum Zwecke der Durchführung des Gewinnspiels erhoben, verarbeitet und genutzt sowie nach Beendigung des Gewinnspiels gelöscht. Die Teilnehmer*innen können diese Zustimmung jederzeit durch Senden einer Direct Message widerrufen. Für die Korrektheit und Vollständigkeit seiner abgeschickten Daten sind die Teilnehmer*innen selbst verantwortlich. Die teilweise oder vollständige Auszahlung des Gegenwerts des Gewinns ist ausgeschlossen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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Gesundheit geht vor

Gesundheit geht vor

Im Zuge der Vorbereitungen für den Berlin Marathon 2024 steht nicht nur das tägliche Training im Fokus, sondern auch die Gesundheit unseres Läufers, Paul. Wie bei jedem großen Herzensprojekt, sei es der Ausbau der Schieneninfrastruktur durch i2030 oder die Vorbereitung auf einen Marathon, ist eine gründliche Planung und die Hilfe von Expert*innen unerlässlich. Heute werfen wir einen Blick hinter die Kulissen von Pauls Vorbereitungen, beginnend mit einer essentiellen sportmedizinischen Untersuchung. Pauls Gesundheitscheck ist mehr als nur eine Routinekontrolle; er ist ein kritischer Schritt, um sicherzustellen, dass sein Körper den bevorstehenden Anforderungen gewachsen ist. Durch die Untersuchung erhält Paul nicht nur Einblicke in seine physische Fitness, sondern auch wichtige Informationen darüber, wie das Training optimal strukturiert werden sollte. Ähnlich verhält es sich mit dem Projekt i2030: Die sorgfältige Planung und vertrauensvolle Zusammenarbeit der Expert*innen sind entscheidend, um den Ausbau der regionalen Schieneninfrastruktur für Berlin und Brandenburg erfolgreich zu gestalten. Die zahlreichen Maßnahmen von i2030 in den acht Ausbaukorridoren und am S-Bahn-Netz erfordern eine genaue Abstimmung auf die Bedürfnisse und die dynamische Entwicklung der Hauptstadtregion, basierend auf aktuellen Prognosen und den Anforderungen der Verkehrswende. Verfolge Pauls Fortschritte im Video: Wie in der Verkehrsplanung verlässt er sich auf das Fachwissen von Expert*innen, um sicherzustellen, dass sowohl Paul als auch unser Verkehrssystem fit für die Zukunft sind.

Mein Trainingsplan

Auf gute Planung kommt es an

Gute Planung ist das A und O, sowohl für sportliche Höchstleistungen als auch für nachhaltige Infrastrukturprojekte. Paul, unser engagierter Läufer, der für das i2030-Projekt beim diesjährigen BMW Berlin Marathon antritt, zeigt, wie wichtig eine durchdachte Vorbereitung ist. Sein Trainingsregime umfasst Dauerläufe mit unterschiedlichen Intensitäten, Krafttraining, Stretching und spezielle Lauftechniken. Die regelmäßigen Besuche im Fitnessstudio sind für ihn unerlässlich, um am großen Tag bestens vorbereitet zu sein. Der Ausbau des Schienennetzes für Berlin und Brandenburg bedarf einer mindestens ebenso akribische Vorbereitung. Im Projekt i2030 prüfen wir verschiedene Varianten auf ihre technische, rechtliche und umweltrechtliche Machbarkeit. Diese sorgfältige Vorplanung schließt erste Kosten- und Zeitschätzungen sowie eine volkswirtschaftliche Bewertung ein, um die optimale Variante zu bestimmen. Nachdem diese feststeht, wird sie in der Entwurfsplanung detailliert ausgearbeitet, die Kosten berechnet und Finanzierungsanträge gestellt. In der Genehmigungsplanung werden die notwendigen Unterlagen für das Planfeststellungsverfahren erstellt und abgestimmt. Schließlich wird in der Ausführungsplanung die bestmögliche Lösung entwickelt. Der systematische Ansatz, den Paul bei seinem Training und wir bei der Planung von i2030 verfolgen, zeigt, wie entscheidend eine gute Vorbereitung für das Erreichen von Zielen ist. Erfahre mehr über den Streckenausbau und unsere Fortschritte auf der i2030-Webseite.

Paul, was braucht es, um einen Marathon zu laufen?

„Für mich ist es entscheidend, auch an schwierigen Tagen durchzuhalten“

Ein Marathon fordert nicht nur den Körper, sondern auch den Geist. Jede Läuferin und jeder Läufer braucht Strategien, die helfen, sich auf den Berlin Marathon vorzubereiten. Für unseren Läufer Paul ist Disziplin besonders wichtig, gerade an den Tagen, an denen die Motivation nachlässt. Ein klar definiertes Ziel und das Teilen dieses Ziels mit anderen schaffen eine Verbindlichkeit, die ihn antreibt.
Paul hat Techniken entwickelt, die ihm helfen, kleinere Schritte zu gehen, um große Herausforderungen zu bewältigen. Ein einfacher Trick, wie das Anziehen des Laufoutfits und der Start mit einer kleinen Runde, kann oft zu mehr führen, als ursprünglich geplant. „Sobald man anfängt, fällt es leichter, weiterzumachen“, sagt er. Diese Strategie wendet er auch beim Dehnen an, indem er mit ein paar Positionen beginnt und oft das gesamte Programm absolviert.
Auf langen Läufen verzichtet Paul bewusst auf Musik oder Podcasts. „Diese Stille zwingt mich, mich mit mir selbst auseinanderzusetzen und den inneren Schweinehund zu besiegen“, erläutert er. Diese bewusste Entscheidung hilft ihm, seine mentalen Grenzen zu erkennen und zu erweitern.
Pauls größte Erkenntnis ist das Wissen um die eigenen Grenzen: zu erkennen, wann es Zeit ist, eine Pause einzulegen oder wann er voll durchstarten kann. Diese Balance zwischen Anstrengung und Erholung ist ebenso entscheidend wie die Ausdauer, Disziplin und ein starker Wille, die es nicht nur für einen Marathon bedarf, sondern auch für die Verkehrswende mit i2030.
Das Infrastrukturprojekt ist ein Bekenntnis zu einer lebenswerteren Zukunft in Berlin und Brandenburg. Mit jedem Schritt auf dem Marathonkurs und jedem Kilometer neuer Schienen legen wir das Fundament für eine umweltfreundlichere und vernetztere Gemeinschaft. Die Entschlossenheit, mit der Paul seine Marathonziele verfolgt, spiegelt die gleiche Energie wider, die wir in die Schaffung eines effizienteren, weniger überlasteten Verkehrssystems stecken.

Bleib dran und lass Dich von Paul und i2030 inspirieren. 

Trainingsalltag

Eine gründliche Vorbereitung ist das Fundament für jeden Erfolg – sei es beim Marathonlauf oder bei einem großangelegten Infrastrukturprojekt wie i2030.

Pauls Trainingsroutine im Fitnessstudio, die neben Laufeinheiten auch Kraft- und Gleichgewichtstraining umfasst, zeigt, dass der Weg zum Ziel aus vielen kleinen, aber entscheidenden Schritten besteht. Diese Vielseitigkeit in der Vorbereitung ist nicht nur im Sport essentiell, sondern auch im Berufsleben. Bei i2030 wird diese Philosophie täglich gelebt. Die regelmäßige Zusammenarbeit und der intensive Austausch zwischen den Mitarbeitern der Deutschen Bahn und den Teams des Infrastrukturprojekts i2030 sind entscheidend für die Fortschritte des Projekts. Es geht darum, neue Korridore zu planen, Anbindungen zu diskutieren und notwendige Umbauten festzulegen. Ähnlich wie Pauls abwechslungsreiches Training hilft diese umfassende Herangehensweise, alle Aspekte des Projekts zu optimieren. Mit vereinten Kräften werden Timetables erstellt, die eine zügige Umsetzung der Pläne gewährleisten und eine nahtlose Integration in den bestehenden Verkehr der Deutschen Bahn ermöglichen. Dadurch profitiert nicht nur die Hauptstadtregion, sondern der gesamte öffentliche Nahverkehr in Deutschland. In beiden Fällen – sowohl im Sport als auch in der Infrastruktur – ist es die Kombination aus individueller Anstrengung und teamorientierter Planung, die zu herausragenden Ergebnissen führt.

Intervall-Training

Tempo machen, Tempo halten

Sowohl beim Marathontraining als auch bei großen Infrastrukturprojekten ist der richtige Rhythmus entscheidend. Das i2030-Projekt zeigt, wie durch strukturiertes Vorgehen und das Abwechseln von schnellen und langsameren Phasen, nachhaltige Ergebnisse erzielt werden können. Ähnlich wie Paul, der durch Intervalltraining seine Leistungsfähigkeit steigert, nutzt das i2030-Team kreative Meetings und planvolle Umsetzungsphasen, um das Schienennetz effektiv zu erweitern. Pauls Training besteht aus abwechselnden Belastungen: Schnelle Sprints verbessern seine Schnelligkeit, während langsamere Laufeinheiten zur Erholung und zur Steigerung seiner Ausdauer beitragen. Dieses Prinzip des Intervalltrainings ist auch in der Planung von i2030 zu erkennen. Hier werden neue Strecken und Stationen entwickelt, Weichen gestellt und Bahnstrom sowie Werkstätten für zukünftige Anforderungen ausgebaut. Diese dynamische Herangehensweise sorgt nicht nur für die Anbindung Berlins und zahlreicher Orte in Brandenburg, sondern verbessert auch die gesamte Infrastruktur. Jeder Schritt, egal ob groß oder klein, trägt dazu bei, die Region für die Zukunft fit zu machen. Genau wie Paul, der sich auf den BMW Berlin Marathon am 29. September 2024 vorbereitet, bleibt auch das i2030-Team am Ball, um die ambitionierten Ziele des Projekts zu erreichen. Dranbleiben ist das Motto – sowohl auf der Laufstrecke als auch am Planungstisch. Durchhalten, Anpassen und Optimieren sind die Schlüssel zum Erfolg, sowohl für persönliche Bestleistungen als auch für eine zukunftsfähige Verkehrswende.

Dauerlauf

Die Kunst der langen Strecke

Ausdauer ist eine wesentliche Komponente sowohl im Sport als auch bei der Umsetzung großer Infrastrukturprojekte. Paul hat Dauerläufe fest in sein Trainingsprogramm aufgenommen, um seine Kondition zu verbessern und sich optimal auf den BMW Berlin Marathon vorzubereiten. Solche Trainingseinheiten sind kritisch, um am Tag des Wettbewerbs durchhalten zu können.

Parallel dazu erfordert auch das i2030-Projekt zur Erweiterung des Schienennetzes in Berlin und Brandenburg eine vergleichbare Hingabe: Es ist ein Langstreckenlauf in puncto Planung und Ausführung, der eine langfristige Vision, konsequentes Engagement und detaillierte Planungsarbeit benötigt, um die Ziele der Verkehrswende zu erreichen.

Ein Schlüsselmoment für i2030 wird der Tag der Schiene am 20. September 2024 sein. Diese Veranstaltung wird nicht nur die Wichtigkeit einer robusten Schieneninfrastruktur für zukünftige Generationen beleuchten, sondern auch ein spezielles Highlight setzen: eine geführte Tour entlang der Siemensbahn, ein Vorzeigeprojekt, das bald reaktiviert wird und als Beispiel für die Realisierung nachhaltiger Mobilitätslösungen dient.

Pauls Einsatz, um seine Ausdauer zu steigern, zeigt, dass Beharrlichkeit und langfristiges Engagement das Fundament zum Erreichen ambitionierter Ziele bilden. 

Letzte Hürden

Auf der Zielgeraden zum Erfolg

Die Vorbereitungen nähern sich dem Ende und die Spannung steigt: Diesen Sonntag wird Paul beim BMW Berlin Marathon für das i2030 Infrastrukturprojekt Berlin-Brandenburg an den Start gehen. Sein Engagement symbolisiert nicht nur sportliche Ausdauer, sondern auch den entschlossenen Einsatz für die Verkehrswende in unserer Region.

Ein Marathon verlangt viel von jedem Läufer: Kondition, Entschlossenheit und die Fähigkeit, bis zum Schluss durchzuhalten. Diese Eigenschaften sind auch entscheidend für die Verkehrswende, die einen langen Atem und vollen Einsatz erfordert. Wir stehen kurz vor dem Erreichen eines bedeutenden Meilensteins, sowohl für Paul auf seiner sportlichen Reise als auch für unser Projekt, das die Mobilität von morgen gestaltet.

Wir drücken Paul fest die Daumen und sind gespannt, welche Ergebnisse er erzielen wird. Sein Lauf ist mehr als nur ein Wettkampf; es ist eine Demonstration der Hingabe und des Engagements, die notwendig sind, um große Herausforderungen zu meistern.

Seid auch Ihr live dabei und unterstützt Paul und die Verkehrswende am i2030-Cheering Point am Friedrich-Wilhelm-Platz. 

Der große Tag

Pausl's Triumph - ein Gewinn für die Verkehrswende

Herzlichen Glückwunsch an Paul zum erfolgreichen Abschluss des BMW Berlin Marathons 2024! Mit einem beeindruckenden Tempo von 5 Minuten pro Kilometer hat er die Strecke in nur 3 Stunden und 29 Minuten gemeistert und sich dabei auf den 13. Platz in seiner Altersklasse gekämpft. Unter insgesamt 54.280 Finishern eine großartige Leistung!
Pauls Erfolg ist das Ergebnis harter Arbeit, Ausdauer und voller Hingabe – eine Inspiration für uns alle. Wir möchten ihm herzlich danken, dass er für i2030 ins Rennen gegangen ist und damit die Verkehrswende in Berlin und Brandenburg unterstützt hat. Ein besonderer Dank geht auch an alle, die Paul und die anderen Teilnehmer:innen des Berlin Marathons am i2030-Cheering Point unterstützt haben.
Das i2030-Projekt verkörpert dieselben Werte, die Paul zu seinem Erfolg geführt haben: Ausdauer, Teamwork und einen starken Willen, große Ziele zu erreichen. Genau wie er beim Marathon durchgehalten hat, so arbeiten wir hart daran, mehr Schiene für Berlin und Brandenburg zu schaffen. Mit neuen Strecken, modernen Bahnhöfen und verbesserten Verbindungen setzen wir uns für eine nachhaltige Mobilität ein und fördern die Lebensqualität in unserer Region. 

DER GROSSE TAG

Ein starkes Team und eine gute Vorbereitung machen außergewöhnliche Leistung möglich

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