Team NextStation

in Kooperation mit:

Unser Ansatz

Zukunftsstationen entstehen aus starken Partnerschaften

i2030 schafft die Voraussetzungen für mehr Schiene in Berlin und Brandenburg. Durch neue Strecken und Stationen verbessert sich die Mobilität in der Metropolregion.

Damit neue Stationen ihre Wirkung entfalten, braucht auch ihr Umfeld Aufmerksamkeit: Stadtentwicklung, Erschließung, Genehmigungen, Beteiligung und Mobilitätsangebote müssen parallel geplant werden.

Als Team NextStation entwickeln wir mit der TU Berlin und der DB mindbox neue Formen der Zusammenarbeit. So kommen alle relevanten Akteure frühzeitig zusammen und schaffen die Grundlage für lebenswerte, gut erreichbare Bahnhöfe.

Unser Anspruch 

Die Praxis

Gemeinsam planen.
Gemeinsam umsetzen. 
Unser Real-Labor: Düppel-Kleinmachnow

Die geplante Station Düppel–Kleinmachnow an der Potsdamer Stammbahn dient als Beispiel, um neue Formen der Zusammenarbeit zu entwickeln. Hier bearbeiten wir gemeinsam zentrale Fragestellungen:

  • Welche Flächen müssen gesichert werden?
  • Welche Verwaltungsentscheidungen sind erforderlich?
  • Wie greifen Infrastruktur und Stadtentwicklung ineinander?
  • Welche Anforderungen ergeben sich für das Bahnhofsumfeld?
  • Welche Perspektiven müssen berücksichtigt werden?

Gemeinsam mit Kommunen, Deutscher Bahn, Landesverwaltungen, Wissenschaft und weiteren Partnern entwickeln wir konkrete Arbeitspakete, koordinieren deren Umsetzung und dokumentieren die Erfahrungen.

Die Perspektive

Aus Erfahrungen wird Orientierung –
ein Leitfaden für zukünftige Bahnhofsentwicklungen.

Die Erfahrungen aus Team NextStation fließen Schritt für Schritt in einen Praxisleitfaden ein. Er unterstützt Kommunen und Projektpartner dabei, Bahnhofsumfelder frühzeitig gemeinsam zu entwickeln. 

Stakeholderübersicht Team NextStation
Foto: Berliner S-Bahn-Museum

Unser Anspruch 

Gemeinsam mit Kommunen, Deutscher Bahn, Landesverwaltungen, Wissenschaft und weiteren Partnern entwickeln wir konkrete Arbeitspakete, koordinieren deren Umsetzung und dokumentieren die Erfahrungen.

Projektfortschritt

Was bewegt Team NextStation gerade?

Von Workshops über konkrete Arbeitspakete bis zu neuen Erkenntnissen: Begleiten Sie den Arbeitsprozess in Düppel-Kleinmachnow und erfahren Sie, was das Projekt aktuell bewegt und welche nächsten Schritte anstehen.

22. - 23. SEPTEMBER 2026

Messe

InnoTrans 2026

Auf der InnoTrans 2026 hatten wir die Gelegenheit, das Team NextStation vorzustellen, mit unterschiedlichen Akteuren aus der Branche ins Gespräch zu kommen und bestehende Stakeholder-Dialoge weiterzuführen.

Dabei ging es vor allem um den Austausch von Erfahrungen, Perspektiven und Ideen für die zukünftige Zusammenarbeit.

InnoTrans 2026 Team NextStation
Tag der Schiene 2026 BTC Haveland

18. SEPTEMBER 2026

Aktionstag

Tag der Schiene

Beim Tag der Schiene auf dem BahnTechnologie Campus Havelland konnten wir zahlreiche Gespräche mit Schüler und Schülerinnen aus Berlin und Brandenburg führen und ihre Perspektiven kennenlernen. Orientiert an unserer Leitfrage „Was braucht ein Zukunftsbahnhof?“, ging es um ihre Ideen, Wünsche und Erwartungen an die Bahnhöfe von morgen. 

Unterstützt wurden wir dabei vom Bauhaus Innovation Lab, das einen kleinen kreativen Workshop angeboten hat. Die Schüler und Schülerinnen konnten dabei ihre Ideen zeichnerisch festhalten.

12. MAI 2026

Workshop

Work and Pizza

Im Rahmen des TeamNextStation fand eine sehr lebendige „Work & Pizza“-Session mit dem Thema „Anforderungen an Bahnhaltestelle“ statt.

Organisiert von Prof. Dr.-Ing. Birgit Milius (TU Berlin) und zusammen mit ihren wissenschaftlichen Mitarbeitern konnte sich weiter Mitglieder des TeamNextStation anhand von Steckbriefen in unterschiedlichste Nutzergruppen von Regionalbahnhaltestellen hineinversetzen. Ziel war es, die unterschiedlichen Herausforderungen und Anforderungen zu ermitteln und Gemeinsamkeiten bei den Nutzenden herauszuarbeiten.
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Work and Pizza

27. FEBRUAR 2026

Workshop

i2030-Aktionstag zur Gestaltung von Zukunftsstationen

Dieser Auftaktworkshop brachte die Gruppe zuerst auf einen gemeinsamen Wissenstand und nach einer Einordnung von Teamrollen wurden die nächsten aktiven Schritte vereinbart.
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i2030 beim Berlin Marathon 2026

Damit es auch auf

der Schiene Läuft

Tag(e)
Stunde(n)
Minute(n)
Sekunde(n)

Bis zum

29. September 2026

i2030 läuft den Berlin Marathon 2026

Mit dem Berlin-Marathon 2026 steht ein wieder ein Event für Engagement, Ausdauer und Leistungsbereitschaft vor der Tür – Werte, die auch das Projekt „i2030 – Mehr Schiene für Berlin und Brandenburg“ seit seinem Startschuss täglich lebt. Als großangelegtes Infrastrukturprojekt, das die Länder Berlin und Brandenburg gemeinsam mit der Deutschen Bahn und dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) vorantreiben, steht i2030 für eine für die Planung für den Schienenausbau der Zukunft. Neue Gleise, moderne Bahnhöfe und mehr Verbindungen sollen die wachsende Bevölkerung der Hauptstadtregion umweltfreundlich bewegen – ein langfristiges Vorhaben, das mit den gleichen Herausforderungen kämpft wie Marathonläufer:innen: Es erfordert eine gut durchdachte Vorbereitung, Durchhaltevermögen und den unbedingten Willen, das Ziel zu erreichen. Das macht den Marathon nicht nur zum Spiegelbild von Projekten wie i2030, die eine weitreichende Wirkung anstreben, sondern auch zur Inspiration.

Diesmal bestreitet Heiko den Marathon für i2030. Der Berliner nimmt regelmäßig an Laufevents teil und kennt die Trainingsroutinen. Bei seinen Übungsläufen kommt er viel in Berlin und Brandenburg herum. Er ist Beobachter beim Thema Mobilität und sieht die Unterschiede, wie die Menschen in Stadt und Land unterwegs sind. Die verschiedenen Bedürfniss finden auch bei den i2030-Planungen ihre Berücksichtigung. Wir begleiten Heiko bei seiner Vorbereitung und den entscheidenen Tag des Marathons.  

Noch vier Wochen bis zum Marathon

Heiko zeigt, warum gute Verbindungen entscheidend sind.

Wer gut unterwegs ist, kommt besser ans Ziel. Das merkt Heiko nicht nur auf seinen Trainingsrunden für den Berlin-Marathon.

Das Projekt i2030 sorgt für bessere Verbindungen in der Hauptstadtregion: Acht Ausbaukorridore für Regional- und S-Bahn, bis zu 100 Stationen und bis zu 200 Kilometer Strecke neu oder reaktiviert. Das ist der Planungsumfang für mehr Schiene in Berlin und Brandenburg.

Denn alle Menschen brauchen gute Verbindungen zwischen Wohnort und Arbeitsplatz, zur Schule, in die Freizeit und zurück.

#i2030 #VBB #BerlinBrandenburg #Schiene #Mobilität

Marathon-Testimonial

Heiko zeigt, warum mehr Platz auf der Schiene gebraucht wird.

Die Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg wächst. Und mit ihr der Bedarf an Mobilität.

Am Ostkreuz kann unser Läufer Heiko im fast im 90-Sekundentakt mit der S-Bahn abfahren. Auf dem Land kommen die Züge eher im Stundentakt.

Infrastruktur passend auf die Bedürfnisse der Menschen planen, ist eine der Herausforderungen im Projekt i2030. Das bedeutet konkret: Mehr Platz schaffen, Engpässe auf der Schiene beseitigen, neue Quartiere anbinden und Standorte aufwerten. So schaffen wir Platz für alle.

#i2030 #VBB #BerlinBrandenburg #ÖPNV #Schiene

Marathon-Testimonial

Heiko zeigt, warum Ausdauer große Projekte voranbringt

Am Tag des Marathons kann sich Heiko belohnen: Wenn er an den Start geht, zahlt sich die monatelange Vorbereitung mit den vielen tausend kleinen Schritten aus.

Ein Marathon läuft sich nicht von allein und braucht eine ineinander verzahnte Vorbereitung aus Training, Ernährung, Struktur und Planung.

So auch beim Projekt i2030: Rund 150 Mitarbeitende sorgen für detaillierte Planungsgrundlagen, erfolgreiche Planfeststellungsverfahren, finanzielle Absicherung und frühe Kommunikation mit allen Beteiligten.

Das Band am Ende durchtrennen, ist der große Moment am Ziel, dem viele kleine Meilensteine vorangehen.

#i2030 #VBB #BerlinBrandenburg #Mobilität #BerlinMarathon

Marathon-Testimonial

Heiko Schönborn zeigt, warum i2030 ein Projekt von Menschen für Menschen ist und alle verbindet und bewegt.

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Check i2030

i2030 Social Media

CHECK

i2030

HINGESCHAUT UND NACHGEFRAGT

Was tut sich entlang der i2030-Strecken, hinter Bauzäumen oder in den Planungsunterlagen?

Wir sind vor Ort unterwegs, erklären welche Untersuchungen gerade anstehen und machen Hintergründe und Zusammenhänge verständlich. So machen wir sichtbar, wie Schritt für Schritt neue Schieneninfrastruktur entsteht von der Idee bis zur ersten Zugeinfahrt. 

        • i2030 Spotlight: Hier checken wir vor Ort, was auf Baustellen passiert oder welche Fachprüfungen durchgeführt werden.
        • i2030 Deep Talk: Hier liegt der Fokus auf den Austausch mit den Experten, strategischen Köpfen und Machern hinter i2030.
        • i2030 Inside: Hier vermitteln wir Hintergrundwissen und sind mittendrin bei Bürgerdialogen oder öffentlichen Veranstaltungen

Talk mit Alexander Kaczmarek

i2030 deep talk: Was ist der Spirit von i2030?

Infrastrukturausbau auf der Schiene braucht lange. Das ist auch bei den i2030-Projekten so. Trotzdem arbeiten die Partner hier lösungsorientiert bei der Planung und späteren Umsetzung zusammen.

Es gab immer wieder Anpassungen in den einzelnen Korridoren, aber der Umfang ist nahezu unverändert geblieben. So gehen wir Schritt für Schritt weiter voran.

i2030 deep talk: Was macht i2030 so besonders?

Infrastrukturthemen beim Regional- und S-Bahnverkehr, die zwischen Berlin und Brandenburg jahrelang nicht gelöst werden konnten, werden gemeinsam diskutiert, Entscheidungen gefällt und damit wichtige Schritte nach vorn gemacht.

Ohne i2030 würden viele Projekte noch weite Visionen sein. Nun werden konkrete Planungsgrundlagen geschaffen für die weiteren Wege der Finanzierung und Genehmigung.

Ein gutes Beispiel ist die Potsdamer Stammbahn. Im Projekt i2030 haben die Planungen begonnen. Davor wollte Berlin auf der Strecke eine S-Bahn fahren, Brandenburg lieber Regionalverkehr. Im gemeinsamen Austausch wurde sich auf die Lösung für den Regionalverkehr geeinigt, weil die Strecke andere Linien wie den RE1 entlasten kann.

i2030 deep talk: Wie kam es zum Titel i2030?

Der Zusammenschluss bei der Planung von Bahnprojekten in Berlin und Brandenburg zusammen mit der Deutschen Bahn und dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) läuft unter dem Titel „Projekt i2030“.

Alexander Kaczmarek, DB-Konzernbevollmächtigter für die Länder Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern erzählt Philipp im Clip wie es damals zur Namenswahl kam.

Das Jahr 2030 wurde übrigens schon damals als Zielmarke zur Fertigstellung aller Projekte als nicht realistisch eingeschätzt. Vielmehr gab das damals fertiggestellte ÖPNV-Konzept 2030 für die Region die Jahreszahl vor.

Mittlerweile sind wir bei allen Projekten in der vertieften Planung. Mit Hilfe durchgeführter Untersuchungen konnten in den letzten Jahren eine Reihe von Entscheidungen für die Weiterentwicklung der regionalen Schieneninfrastruktur getroffen werden.

Stammstrecke der HeiDekrautbahn

i2030 inside: Fahrt auf der Reaktivierungsstrecke mit dem Wasserstoffzug

Im Rahmen der Feierlichkeiten zu 125 Jahre Niederbarnimer Eisenbahn gab es eine Sonderfahrt mit dem Wasserstoffzug auf der historischen Stammstrecke der Heidekrautbahn.

Mit dem Projekt i2030 soll die Heidekrautbahn in den kommenden Jahren wieder für den Personenverkehr reaktiviert werden.

Mehr Infos unter: www.i2030.de/nord

Schienenausbau

i2030 inside: Warum brauchen Schienenprojekte so lange?

Im Projekt i2030 planen die Länder Berlin und Brandenburg gemeinsam mit der Deutschen Bahn und dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) gemeinsam den Ausbau der Schieneninfrastruktur in acht Ausbaukorridoren und einem Maßnahmenpaket für das S-Bahnnetz. Die Umsetzung der Vorhaben entfaltet eine hohe Wirksamkeit im Schienennetz der Zukunft.

Das geschieht nicht von heute auf morgen: Der Ausbau von Eisenbahninfrastruktur ist ein Marathon und braucht einen langen Atem.

Dennoch: Die i2030-Planungen schreiten voran und erste Ergebnisse sind sichtbar. Eine gesicherte Finanzierung und erfolgreiche Baugenehmigungen sowie eine gelungene Akzeptanzkommunikation sind die Grundpfeiler für erfolgreiche Projekte.

Weitere Infos unter: www.i2030.de/hintergrund

i2030 inside: Das Projekt in 30 Sekunden erklärt

Projekt i2030 – Wir planen den Schienennetzausbau in der Hauptstadtregion.

Die Menschen in der Region sind mobil und setzen auf einen attraktiven Bahnverkehr.

Im Projekt i2030 planen die Länder Berlin und Brandenburg gemeinsam mit der Deutschen Bahn und dem VBB den Ausbau der Schieneninfrastruktur in acht Ausbaukorridoren und einem S-Bahn-Maßnahmenpaket:

WEST: Berlin-Spandau – Nauen
NORD-WEST: Prignitz-Express /Velten
NORD: Nordbahn /Heidekrautbahn
SÜD-OST: Berlin – Cottbus /Bahnhof Königs Wusterhausen
SÜD: Berlin – Dresden /Rangsdorf
SÜD-WEST: Potsdamer Stammbahn+/ S25 SÜD
WEST-OST: RE1 Magdeburg – Berlin – Eisenhüttenstadt
SIEMENSBAHN: Jungfernheide – Gartenfeld
BERLINER S-BAHN: rund 35 Einzelmaßnahmen

Die i2030-Vorhaben entfalten eine hohe Wirksamkeit im Schienennetz der Zukunft. Das geschieht nicht von heute auf morgen. Mit gesicherter Finanzierung und erfolgreichen Baugenehmigungen werden kontinuierlich Teilprojekte umgesetzt.

https://www.i2030.de
i2030@vbb.de

Stammstrecke der heidekrautbahn

i2030 spotlight: Baustelle Wilhelmsruh, Stammstrecke der Heidekrautbahn Part 1

Ein Tag auf der Baustelle in Berlin-Wilhelmsruh im Mai 2026, wo ein neuer Regionalbahnsteig entsteht.

Schwere Maschinen, Lärm, Staub – hier entstand ein neuer Gleisabschnitt. i2030-Content-Creator nimmt euch mit vor Ort: Helme auf, los geht’s.

Die Arbeiten sind Teil der Reaktivierung der Heidekrautbahn-Stammstrecke – ein Projekt von i2030, in dem die Länder Berlin und Brandenburg gemeinsam mit der NEB und dem VBB die Schieneninfrastruktur im Raum Berlin-Brandenburg weiterentwickeln.

Weitere Projektinfos: www.i2030.de/nord/

i2030 spotlight: Baustelle Wilhelmsruh, Stammstrecke der Heidekrautbahn Part 2

Ein Tag auf der Baustelle in Berlin-Wilhelmsruh im Mai 2026, wo ein neuer Regionalbahnsteig entsteht.

Schwere Maschinen, Lärm, Staub – hier entstand ein neuer Gleisabschnitt. Diesmal ist die Stopfmaschiene auf der Baustelle im Einsatz. i2030-Content-Creator nimmt euch mit vor Ort: Helme auf, los geht’s.

Die Arbeiten sind Teil der Reaktivierung der Heidekrautbahn-Stammstrecke – ein Projekt von i2030, in dem die Länder Berlin und Brandenburg gemeinsam mit der NEB und dem VBB die Schieneninfrastruktur im Raum Berlin-Brandenburg weiterentwickeln.

Weitere Projektinfos: www.i2030.de/nord/

Siemensbahn

i2030-inside: Die Geister der Siemensbahn

Die historische Siemensbahn wurde 1929 in Betrieb genommen und 1981 eingestellt.

Im Rahmen vom Projekt i2030 beginnt in 2026 die Reaktivierung der historischen Strecke mit dem Ziel 2029 dort wieder S-Bahnen fahren zu lassen.

Also genau die richtige Zeit die Geister der Vergangenheit zu verabschieden.

Weitere Projektinfos: www.i2030.de/siemensbahn

RE1-Bahnsteigverlängerungen

i2030 spotlight: RE1 Bahnsteigverlängerung an der Station Park Sanssouci

Um auf die steigende Nachfrage zu reagieren, wurde das Angebot auf dem RE1 bereits 2022 im Rahmen des Verkehrsvertrags Elbe-Spree deutlich ausgeweitet. Seither fahren zwischen Brandenburg an der Havel und Frankfurt (Oder) in der Hauptverkehrszeit drei Züge pro Stunde – zwei davon mit sechs Wagen, ein dritter mit acht. Letzterer hält jedoch nur an größeren Bahnhöfen, denn viele Stationen verfügen noch nicht über ausreichend lange Bahnsteige.

Im Sommer 2025 wurden die Bauarbeiten an der Station Potsdam Park Sanssouci abgeschlossen. In den kommenden Jahren sollen insgesamt neun Stationen neue, längere Bahnsteige erhalten.

Weitere Infos: www.i2030.de/westost

i2030 spotlight: RE1 Bahnsteigverlängerung in Hangelsberg

Um auf die steigende Nachfrage zu reagieren, wurde das Angebot auf dem RE1 deutlich ausgeweitet. Seither fahren zwischen Brandenburg an der Havel und Frankfurt (Oder) in der Hauptverkehrszeit drei Züge pro Stunde – zwei davon mit sechs Wagen, ein dritter mit acht. Letzterer hält jedoch nur an größeren Bahnhöfen, denn viele Stationen verfügen noch nicht über ausreichend lange Bahnsteige.

Im Sommer 2025 wurden die Bauarbeiten an der Station Hangelsberg begonnen und sind jetzt abgeschlossen. In den kommenden Jahren sollen insgesamt neun Stationen neue, längere Bahnsteige erhalten.

Weitere Infos: https://www.i2030.de/westost/

i2030-Informationsveranstaltungen in Vetschau/Spreewald und Kolkwitz im Juni 2026

Informationsveranstaltung „i2030-Korridor: Prignitz-Express / Velten“

i2030-Informationsveranstaltungen in Vetschau/Spreewald und Kolkwitz im Juni 2026

Informationsveranstaltung „i2030-Korridor: Prignitz-Express / Velten“

Die 1867 in Betrieb genommene „Görlitzer Bahn“ (Berlin – Görlitz) ist seit 1945 auf dem Teilstück Lübbenau – Cottbus eingleisig. Es ist vorgesehen, bis Ende 2027 ein zweites elektrifiziertes Gleis zu bauen.

Vor Beginn der Hauptarbeiten ab Ende 2026 möchten wir Sie im Juni 2026 in Vetschau/Spreewald (mit Fokus auf den Abschnitt Lübbenau – Vetschau/Spreewald) und in Kolkwitz (mit Fokus auf den Abschnitt Vetschau/Spreewald – Cottbus) über den Stand der Planungen und den Ablauf der Bauarbeiten informieren.

Die erste Informationsveranstaltung führen wir am Dienstag, 16. Juni 2026, von 17 bis 19 Uhr im Bürgerhaus Vetschau (August-Bebel-Straße 9, 03226 Vetschau/Spreewald) durch.

Die zweite Veranstaltung folgt am Mittwoch, 24. Juni 2026, von 17 bis 19 Uhr in der Aula im Kolkwitz-Center (Karl-Liebknecht-Straße 8, 03099 Kolkwitz).

Patrick Steinhoff + Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung in Steglitz-Zehlendorf

i2030-BOTSCHAFTER:IN

Patrick Steinhoff + Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung in Steglitz-Zehlendorf

 

Hinweis: In diesem Video kommen Unterstützerinnen und Unterstützer des Projekts zu Wort und schildern ihre persönlichen Einschätzungen und Perspektiven. Die geäußerten Meinungen geben die individuellen Ansichten der jeweiligen Personen wieder und sind nicht zwangsläufig mit sämtlichen Positionen, Aussagen und Botschaften des Projekts gleichzusetzen.

Warum ist i2030 für Steglitz-Zehlendorf so wichtig?

Für mich ist i2030 ein sehr wichtiges Projekt für Berlin und Brandenburg. Es geht um die Zukunft des Schienenverkehrs und darum, wie sich Menschen in der Region bewegen. Gerade im Südwesten merken wir, wie stark die Pendlerströme wachsen. Wenn wir hier bessere Angebote schaffen, profitieren die Menschen ganz konkret im Alltag. Ein Beispiel ist die Verlängerung der S-Bahn Richtung Stahnsdorf: Sie wird vieles verändern – auch das Busnetz – und neue, schnelle Verbindungen in die Innenstadt ermöglichen.

Was braucht es, damit solche Projekte gelingen?

Ganz entscheidend ist, dass wir die Bürgerinnen und Bürger frühzeitig einbinden. Planungen dürfen nicht im stillen Kämmerlein stattfinden. Gerade bei Fragen wie Trassenvarianten oder Bauformen müssen Vor- und Nachteile offen diskutiert werden. Dafür braucht es Veranstaltungen, Dialog und die Bereitschaft, auch Ideen aus der Bevölkerung aufzunehmen. Gleichzeitig ist die enge Zusammenarbeit aller Partner wichtig – Länder, Kommunen, Bezirke und der Verkehrsverbund. Das Projekt zeigt, wie unterschiedliche Ebenen zusammenwirken können – wenn der Wille da ist.

Was ist Ihnen persönlich bei i2030 besonders wichtig?

Mir geht es darum, dass wir zielgerichtet vorankommen und uns nicht in Kleinigkeiten verlieren. Große Infrastrukturprojekte bringen immer auch Veränderungen mit sich – und manchmal auch Unmut. Deshalb sehe ich meine Rolle darin, zu erklären, zu motivieren und die Menschen mitzunehmen. Politik kann nicht nur entscheiden, sie muss auch vor Ort vermitteln. Wenn uns das gelingt, entsteht etwas, das über das Projekt hinauswirkt: eine bessere Verbindung in der Region – und mehr Lebensqualität für die Menschen.

Botschafter:innen für i2030

Stefan Zierke + Bundestagsabgeordneter für Uckermark und Barnim und Mitglied im Verkehrsausschuss

i2030-BOTSCHAFTER:IN

Stefan Zierke + Bundestagsabgeordneter für Uckermark und Barnim und Mitglied im Verkehrsausschuss

 

Was soll aus Ihrer Sicht mit dem Projekt i2030 erreicht werden?

An erster Stelle Verlässlichkeit. Wir brauchen eine dauerhaft funktionierende Infrastruktur in der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg. Nur wenn Busse und Bahnen pünktlich sind und auch in kleineren Orten verfügbar sind, sorgt das für Entspannung und Planungssicherheit.

Welche Meilensteine sind für Sie wesentlich?

Für mich und meinen Wahlkreis Uckermark-Barnim sind der Ausbau des Nordkorridors mit Heidekrautbahn und der Nordbahn sowie die Anbindung an Polen besonders wichtig. Generell sind Taktverdichtungen in der gesamten Region von großer Bedeutung, um die Pendlerströme vernünftig und zuverlässig abzuwickeln.

Was ist für das Gelingen besonders wichtig?

Ich habe bereits in der Stadtverordnetenversammlung Prenzlau und im Kreistag gelernt, wie wichtig es ist, dass alle politischen Ebenen – der Bund, das Land und die Kommunen – an einem Strang ziehen. So gelingt neben einer verlässlichen Finanzierung, auch die Planung und Umsetzung und das in einem angemessenen Tempo.

Botschafter:innen für i2030

Sebastian Rüter + Abgeordneter im Landtag Brandenburg

i2030-BOTSCHAFTER:IN

Sebastian Rüter + Abgeordneter im Landtag Brandenburg

 

Foto erstellt von Dirk Pagels

Was soll durch das Projekt i2030 erreicht werden?

Wir wollen mit dem Projekt i2030 das Schienennetz in Berlin und Brandenburg zukunftsfähig machen. Durch den Ausbau, die Reaktivierung und die Elektrifizierung von Strecken sowie den Neubau und die Modernisierung von Stationen werden Kapazitäten erweitert und Engpässe beseitigt. Ziel ist es, mehr Menschen den Umstieg auf die Bahn zu ermöglichen, neue Verbindungen schaffen, Verbindungen schneller und zuverlässiger zu machen und so eine nachhaltige, klimafreundliche Mobilität zu fördern.

Welche Meilensteine möchten Sie hervorheben?

Einige zentrale Meilensteine für unsere Region sind der lang ersehnte Anschluss Stahnsdorfs sowie der Wohngebiete im Westen Teltows an das Berliner S-Bahn-Netz, wodurch nach über 100 Jahren Planung endlich eine direkte Anbindung entsteht. Ebenso bedeutend ist die Reaktivierung der Potsdamer Stammbahn, die Kleinmachnow wieder an das Schienennetz anschließt. Dabei geht es nicht nur um eine bessere regionale Erreichbarkeit, sondern auch um die Stärkung der Resilienz des gesamten Bahnnetzes durch zusätzliche Kapazitäten und Ausweichmöglichkeiten. Aber auch darüber hinaus sind es spannende Projekte, auf die ich mich alle freue.

Was ist für das Gelingen der Projekte wichtig?

Für das Gelingen von i2030 ist entscheidend, dass alle Beteiligten wirklich an einem Strang ziehen. Ein Projekt dieser Größenordnung kann nur erfolgreich umgesetzt werden, wenn die Zusammenarbeit über Zuständigkeitsgrenzen hinweg funktioniert. Es braucht den klaren Willen, Herausforderungen gemeinsam anzugehen und Lösungen im Sinne der gemeinsamen Ziele zu entwickeln.

Botschafter:innen für i2030

Fürst Wiacek + Gründer von Craftbier aus Spandau

i2030-BOTSCHAFTER:IN

Fürst Wiacek + Gründer von Craftbier aus Spandau

 

Hinweis: In diesem Video kommen Unterstützerinnen und Unterstützer des Projekts zu Wort und schildern ihre persönlichen Einschätzungen und Perspektiven. Die geäußerten Meinungen geben die individuellen Ansichten der jeweiligen Personen wieder und sind nicht zwangsläufig mit sämtlichen Positionen, Aussagen und Botschaften des Projekts gleichzusetzen.

Die Gründer von „Fürst Wiacek“ – Craftbier aus Spandau

Zwei Gründer, eine Vision – und jede Menge Hopfen: Mit ihrem Start-up „Fürst Wiacek“ in Berlin-Spandau haben Georg Fürst, Lukasz Wiacek und Andrew Popplewell eine regionale Biermarke ins Leben gerufen, die für Kreativität und Vielfalt steht. So schrill und international, wie Berlin selbst. Amerikanischer Hopfen trifft hier auf Berliner Handwerkstradition, bunt verpackt und bewusst lokal gedacht.

Noch wirkt ihre Brauerei ein wenig wie ein Geheimtipp. „Wir sitzen hier etwas im Off“, sagen sie. „Und für unsere Mitarbeiter*innen dauert der Weg in die Brauerei oft zu lang.“ Doch genau das soll sich ändern. Mit dem i2030-Projekt Reaktivierung der historischen Siemensbahn wird ihr Stadtteil besser angebunden – und damit auch für junge Unternehmen wie ihres attraktiver. Die Produktionsstätte der Brauerei liegt genau gegenüber der Station „Wernerwerk“, die derzeit noch im Dornröschenschlaf liegt. Mit der kommenden Reaktivierung werden drei Stationen reaktiviert und auch das neue Quartier „Siemensstadt Square“ an die S-Bahn angebunden.

„Wir freuen uns darauf, dass der Stadtteil belebter wird“, sagen die beiden. „Das macht den Weg für unsere Leute leichter – und bringt gleichzeitig mehr Leben und neue Gäste zu uns nach Spandau. Am Ende profitiert auch unsere Marke davon.“

Ihre Philosophie ist einfach: regional brauen, Verantwortung übernehmen, neue Impulse setzen. Craftbier ist für sie mehr als ein Getränk – es ist ein Stück Berliner Kultur, das verbindet – wie die Bahn.

Botschafter:innen für i2030