i2030-Informationsveranstaltung „Bahnsteigverlängerung der Station Ziltendorf“ am 08.10.2025

Informationsveranstaltung „i2030-Korridor: Prignitz-Express / Velten“

Einladung zur Informationsveranstaltung „Bahnsteigverlängerung der Station Ziltendorf“

Mittwoch, 08. Oktober 2025 von 18:00 bis 19:30 Uhr

Derzeitiger Zustand der Verkehrsstation Ziltendorf an der Eisenbahnstrecke zwischen Frankfurt(Oder) und Cottbus - der höhengleiche Zugang wird ersetzt und die Bahnsteige werden verlängert. Foto: DB InfraGO AG
Derzeitiger Zustand der Verkehrsstation Ziltendorf an der Eisenbahnstrecke zwischen Frankfurt(Oder) und Cottbus - der höhengleiche Zugang wird ersetzt und die Bahnsteige werden verlängert. Foto: DB InfraGO AG

Der RE1 wächst – die Bahnsteige wachsen mit.

Im Projekt „i2030 – Mehr Schiene für Berlin und Brandenburg“ planen die Länder Brandenburg und Berlin, der VBB sowie die DB den Ausbau der Schieneninfra­struk­tur für den Regionalverkehr und die S-Bahn in der Region für die kommenden Jahre.

Der Regionalexpresslinie RE1 ist die nachfragestärkste Linie im VBB-Land und die Ost-West-Verbin­dung durch die Hauptstadtregion. Züge dieser Linie verkehren zum Teil über Frank­furt (Oder) hinaus weiter von und nach Eisenhüttenstadt oder Cottbus.

Damit künftig längere Züge fahren und auch halten können, müssen die Bahnsteige in den kommenden Jahren an verschiedenen Stationen auf eine Nutzlänge von 220m verlängert werden. Dies ist auch für Ziltendorf vorgesehen. Gleichzeitig wird dabei der Zugang zur Station Ziltendorf verändert. Der höhengleiche Überweg über die Gleise wird beseitigt und der Zugang zur Station barrierefrei neu gestaltet.

Wir laden Sie in Abstimmung mit dem Amt Brieskow-Finkenheerd und der Gemeinde Ziltendorf herzlich zur kommen­den Infoveranstaltung ein, um Ihnen einen Überblick zum Stand der Planungen zu geben:

Datum und Uhrzeit:
Mittwoch, 08. Oktober 2025 von 18.00 bis 19.30 Uhr

Ort:
Bürgerhaus Ziltendorf, Bahnhofstraße 2, 15295 Ziltendorf,
Sitzungsraum

Bei diesem Termin stehen Ihnen i2030-Vertreter*innen der Deutschen Bahn zur Verfügung. Rückfragen gerne unter Bauprojekte.Ost@deutschebahn.com

Achtteiliger Zug des RE1 hält erstmals zur Potsdamer Schlössernacht an verlängertem Bahnsteig in Park Sanssouci

Achtteilige Züge der ODEG halten erstmals in Potsdam Park Sanssouci zur Schlössernacht, Foto: VBB GmbH, Stapf

Achtteiliger Zug des RE1 hält erstmals zur Potsdamer Schlössernacht an verlängertem Bahnsteig in Park Sanssouci

21. August 2025

Die beliebte Potsdamer Schlössernacht wird auch in diesem Jahr zahlreiche Gäste anziehen. Für eine bequeme ÖPNV-Anreise halten am 22. August 2025 erstmals Züge der ODEG mit acht Wagen und 800 Sitzplätzen an der Station Potsdam Park Sanssouci. Im Vorfeld wurde dafür im Projekt „i2030 – Mehr Schiene für Berlin und Brandenburg“ ein Bahnsteig an der Station auf die erforderliche Länge von rund 220 Metern verlängert. Die Bahnsteige an weiteren neun Stationen folgen bis voraussichtlich 2028. Parallel dazu baut die ODEG einen Teil ihres Fahrzeugflotte sukzessive um, damit das Angebot auf dem RE1 bereits frühzeitig mit verlängerten Zügen erhöht werden kann. Die Bordtechnik der eingesetzten Doppeltraktion aus zwei 4‑teiligen Desiro HC-Zügen baut auf modernste Fahrzeugarchitektur: Mit bis zu 4.000 kW Leistung, acht angetriebenen Achsen und einer Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h ermöglichen sie zuverlässiges, zügiges Fahren mit hoher Beschleunigung. Dank des Single-/Doppelstock-Konzepts verbindet der Zug Effizienz mit Komfort. Breite Türen, große Mehrzweckbereiche und barrierefreie Einstiegsmöglichkeiten bei zwei Bahnsteighöhen (55 cm und 76 cm) sorgen für einen entspannten Fahrgastwechsel. 

Die Regionalexpresslinie zwischen Magdeburg – Berlin – Eisenhüttenstadt ist eine wichtige Lebensader für viele Pendler*innen, Studierende und Ausflügler. Mit Betriebsaufnahme des Netzes Elbe-Spree Ende 2022 wurde das Angebotskonzept auf der RE1 in den Hauptverkehrszeiten abschnittsweise auf drei Züge pro Stunde erweitert – davon fahren zwei Züge mit sechs Wagen, ein dritter mit acht. Letzterer hält als Expresszug nur an größeren Bahnhöfen, deren Bahnsteige lang genug für die knapp 210 Meter messenden Züge sind.

Bis 2028 werden zahlreiche Stationen von der DB InfraGO AG im Rahmen des Projektes i2030 für den Einsatz von längeren Zügen auf der Linie RE1 vorbereitet. Das Land Brandenburg sichert die Finanzierung der Bahnsteigverlängerungen zunächst ab. Sobald die nötigen Zuwendungsbescheide vorliegen, wird ein Teil dieser Mittel durch Bundesfördermittel abgelöst. Verlängert werden die Bahnsteige an den Stationen:

    • Potsdam Park Sanssouci
    • Hangelsberg
    • Berkenbrück
    • Jacobsdorf (Mark)
    • Pillgram
    • Götz
    • Groß Kreutz
    • Briesen (Mark)
    • Ziltendorf

Parallel beginnt die Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (ODEG) als Streckenbetreiber ab Ende 2025 mit dem Umbau der vorhandenen Desiro-Zugflotte auf acht Wagen. 

Detlef Tabbert, Minister für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg: „Wir möchten die für Brandenburg so wichtige Strecke des RE1 fit für die Zukunft machen. Dazu gehört, dass wir zunächst die Bahnsteige der Stationen Potsdam Park Sanssouci und Hangelsberg verlängert haben, um längere Züge mit noch mehr Kapazitäten einsetzen zu können. Das Land ist dafür in die Finanzierung gegangen, und ich bin mir sicher, dass unsere Investition in Höhe von 2,75 Millionen Euro für die Stationen Potsdam Park Sanssouci und Hangelsberg ein Schritt für einen noch besseren ÖPNV sind. Besonders freue ich mich, dass nun erstmals zur Potsdamer Schlössernacht längere Züge am Park Sanssouci halten werden.“

Ute Bonde, Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt des Landes Berlin: „Mit Inbetriebnahme des verlängerten Bahnsteiges am Bahnhof Potsdam Park Sanssouci können dort nun acht Wagen der wichtigen Pendlerlinie RE1 halten. Dies führt zu einer spürbaren Entlastung in der Hauptverkehrszeit. Die Kapazitätssteigerung durch den Einsatz der langen Züge ist ein wichtiger Beitrag für eine zuverlässige und attraktive Schienenverbindung in der Region. Erstmals zur Potsdamer Schlössernacht wird dies zu spüren sein.“

Alexander Kaczmarek, Konzernbevollmächtigter der DB für Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern: „Mit der Verlängerung von neun Bahnsteigen entlang der Trasse des RE 1 schafft die Deutsche Bahn die Voraussetzung, längere Züge einzusetzen und somit mehr Sitzplatzkapazität anzubieten. Damit wird für die Menschen ein weiterer Anreiz geschaffen, auf die umweltfreundliche Schiene umzusteigen.“

Lars Gehrke, Geschäftsführer der Ostdeutschen Eisenbahn GmbH (ODEG): „Dieser erste planmäßige Halt unserer Doppeltraktion am verlängerten Bahnsteig ist für uns ein greifbares Zeichen dafür, dass i2030 Wirklichkeit wird. Gemeinsam bringen wir 800 Sitzplätze pro Zug – mit hohem Komfort und echter Barrierefreiheit – direkt in den Alltag unserer Fahrgäste. Zur Schlössernacht vereinen wir Mobilitätsqualität mit einem kulturellen Highlight.“ 

Christoph Heuing, Geschäftsführer des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB): „Der RE1, die „Hauptschlagader“ durch das VBB-Land, wird nun weiter aufgewertet. Durch die Bahnsteigverlängerung können wir jetzt längere Züge zum Einsatz bringen. Die dadurch deutlich erhöhte Kapazität führt dazu, dass sich der stark nachgefragte RE 1 für unsere Fahrgäste nun entspannter und komfortabler nutzen lässt, eine echte Verbesserung, an der wir lange gearbeitet haben. Und das Projekt i2030 beweist hier, dass der gemeinsam geplante Infrastrukturausbau nach den notwendigen Jahren der Planung auch wirklich umgesetzt wird. Dass dies gelungen ist, freut mich nicht nur für alle, die zur Potsdamer Schlössernacht mit dem Zug anreisen, sondern besonders für diejenigen, die den RE1 tagtäglich nutzen.“

Mit einem temporären Fahrplankonzept für die Jahre 2026 bis 2028 wird die Voraussetzung geschaffen, dass die sukzessiv umgebauten Achtteiler bereits ab Dezember 2025 in den Einsatz gehen können. So werden mit dem kommenden Fahrplanwechsel z.B. die Stationen Potsdam Park Sanssouci und Potsdam Charlottenhof neu von den verlängerten Zügen bedient. Nach Fertigstellung des aktuell in Neubau befindlichen Bahnhofs Fangschleuse vsl. Ende 2026 werden auch dort Züge mit 800 Sitzplätzen halten können und somit die Kapazität stark erhöht.

Voraussichtlich ab dem Fahrplanwechsel Ende 2028 sollen dann an alle Stationen verlängert sein, sodass dort achteilige Züge halten können.

Mehr Informationen:

www.i2030.de/der-re1-waechst-die-bahnsteige-wachsen-mit

odeg-nes.de

Der RE1 wächst – die Bahnsteige wachsen mit

RE1-Bahnsteigverlängerung an der Station Potsdam Park Sanssouci, Foto: DB InfraGO AG

Der RE1 wächst – die Bahnsteige wachsen mit

20. August 2025

Wie das Projekt i2030 die wichtigste Regionalexpresslinie Brandenburgs fit für die Zukunft macht

Ob Pendler/-innen, Studierende oder Ausflügler: Die Nachfrage auf der Strecke des RE1 ist hoch – und sie steigt weiter. Kein Wunder, schließlich legt der Zug auf seinem Weg von West nach Ost über 200 Kilometer Strecke zurück. Damit das Niveau und die steigende Nachfrage auch in Zukunft bewältigt werden können, braucht es mehr Kapazität.

Und genau hier setzt das Infrastrukturprojekt i2030 an: Damit längere Züge fahren und alle Fahrgäste bequem einsteigen können, werden die Bahnsteige entlang der Strecke schrittweise verlängert. Denn wer wachsen will, muss Platz schaffen – und das beginnt am Bahnsteig.

Der RE1: Lebensader zwischen Magdeburg und Eisenhüttenstadt. 

Die Bedeutung des RE1 lässt sich nicht nur an Fahrgastzahlen festmachen, sondern auch an seiner Funktion für die Länder Berlin und Brandenburg. Allein zwischen Potsdam und Berlin überqueren täglich zehntausende Pendler/-innen die Stadtgrenze. Der RE1 verbindet die beiden Großstädte in nur 25 Minuten. Wer aus Brandenburg an der Havel kommt, ist in etwa 45 Minuten in Berlin, Studierende und Berufspendler/-innen erreichen Frankfurt (Oder) in gut einer Stunde und auch der Halt in Fangschleuse, nahe der Gigafactory von Tesla, hat in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen. Mit wachsender Wirtschaft und Bevölkerungszahlen steigt auch der Druck auf den Regionalverkehr – der RE1 muss mithalten.

Um auf die steigende Nachfrage zu reagieren, wurde das Angebot auf dem RE1 bereits 2022 im Rahmen des Verkehrsvertrags Elbe-Spree deutlich ausgeweitet. Seither fahren zwischen Brandenburg an der Havel und Frankfurt (Oder) in der Hauptverkehrszeit drei Züge pro Stunde – zwei davon mit sechs Wagen, ein dritter mit acht. Letzterer hält jedoch nur an größeren Bahnhöfen, denn viele Stationen verfügen noch nicht über ausreichend lange Bahnsteige.

Ein achtteiliger Zug bietet rund 800 Sitzplätze – und sorgt dafür, dass mehr Menschen bequem und ohne Enge reisen können. Doch ein Zug kann nur so lang sein, wie die Bahnsteige es zulassen. Heute besteht pro Stunde ein Sitzplatzangebot für rund 2.100 Fahrgäste. Das ist einmalig für eine Regionalexpress-Linie in Deutschland. Das soll aber noch nicht alles sein. Bis 2028 sollen alle relevanten Stationen für längere Züge vorbereitet werden. Denn: Nur wer alle Türen öffnen kann, kann auch alle Fahrgäste mitnehmen.

Individuelle Lösungen für individuelle Bahnhöfe

28 Stationen entlang der RE1-Strecke sind derzeit nicht lang genug für achtteilige Züge. Und keine Station gleicht der anderen: Unterführungen, Straßenanbindungen, bestehende Brücken oder angrenzende Bebauungen machen jede Planung zur Einzelanfertigung. Ein Standardkonzept für die Bahnsteigverlängerung gibt es nicht – dafür aber einen klaren Zeitplan und viel Ingenieurskunst.

Die Maßnahmen gliedern sich in zwei Baustufen: In der ersten Stufe, die bis Ende 2022 abgeschlossen wurde, konnten die Bahnsteige zwischen Erkner und Frankfurt (Oder) so verlängert werden, dass sechs- statt nur fünfteilige Züge halten können.

In der zweiten Stufe, die aktuell läuft, geht es nun ans Eingemachte: Achtteilige Züge sollen flächendeckend an den Stationen halten können. Das Land Brandenburg sichert die Finanzierung der Bahnsteigverlängerungen zunächst ab. Sobald die nötigen Zuwendungsbescheide vorliegen, wird ein Teil dieser Mittel durch Bundesfördermittel abgelöst. Seit März 2025 laufen die Bauarbeiten an der Station Potsdam Park Sanssouci, im Juli folgte Hangelsberg. Bis 2028 sollen insgesamt neun Stationen neue, längere Bahnsteige erhalten:

    • Potsdam Park Sanssouci 
    • Hangelsberg
    • Berkenbrück 
    • Jacobsdorf (Mark)
    • Pillgram 
    • Götz
    • Groß Kreutz 
    • Briesen (Mark)
    • Ziltendorf

Diese Bauarbeiten bedeuten zwar vorübergehend Einschränkungen, sind aber essenziell, damit der RE1 sein volles Potenzial entfalten kann. Auf der Strecke des RE1 kommen inzwischen nämlich moderne Doppelstockzüge des Typs Desiro HC zum Einsatz. Zur heutigen Standardausstattung zählen WLAN, Klimatisierung sowie Echtzeitinformationen. Auch die Barrierefreiheit wurde deutlich verbessert, sodass Rollstuhlfahrer/-innen, Eltern mit Kinderwagen und Fahrgäste mit Fahrrädern die Züge nun ohne Schwierigkeiten nutzen können. 

Parallel dazu beginnt die Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (ODEG) ab Ende 2025 mit dem Umbau vorhandener Desiro-Züge auf acht Wagen – so bereiten sich Infrastruktur und Fuhrpark Hand-in-Hand auf die Zukunft vor.

Mit einem temporären Fahrplankonzept für die Jahre 2026 bis 2028 wird die Voraussetzung geschaffen, dass die sukzessiv umgebauten Achtteiler bereits ab Dezember 2025 in den Einsatz gehen können. So werden mit dem kommenden Fahrplanwechsel z.B. die Stationen Potsdam Park Sanssouci und Potsdam Charlottenhof neu von den verlängerten Zügen bedient.

Nach Fertigstellung des aktuell in Neubau befindlichen Bahnhofs Fangschleuse vsl. Ende 2026 werden auch dort Züge mit 800 Sitzplätzen halten können und somit die Kapazität stark erhöht.

Ab dem Fahrplanwechsel Ende 2028 sollen dann an alle gennanten Stationen verlängert sein, sodass dort achteilige Züge halten können.

Haltekonzept für den RE1 aktuell, Grafik: VBB GmbH
Haltekonzept für den RE1 aktuell, Grafik: VBB GmbH
Haltekonzept für den RE1 ab Dezember 2025 (Fahrplanwechsel 2026), Grafik: VBB GmbH
Haltekonzept für den RE1 ab Dezember 2025 (Fahrplanwechsel 2026), Grafik: VBB GmbH

i2030-Informationsveranstaltung „Verlängerung der Bahnsteige in Groß Kreutz und Götz“ am 23.09.2025

Informationsveranstaltung „i2030-Korridor: Prignitz-Express / Velten“

Einladung zur Informationsveranstaltung „Verlängerung der Bahnsteige in Groß Kreutz und Götz“

Dienstag, 23. September 2025 von 18:00 bis 19:30 Uhr

Bahnsteig Gleis 2 in Groß Kreutz, Foto: VBB
Bahnsteig Gleis 2 in Groß Kreutz, Foto: VBB

Der RE1 wächst – die Bahnsteige wachsen mit.

Das Projekt „i2030 – Mehr Schiene für Berlin und Brandenburg“ plant den Ausbau der Schieneninfrastruktur für den Regionalverkehr und die S-Bahn in der Region für die kommenden Jahre.

Der Regionallinie RE1 ist die stärkste Linie im VBB-Land und die Ost-West-Verbin­dung durch die Hauptstadtregion. Damit auf dem RE1 längere Züge auf der Strecke fahren und auch halten können, müssen die Bahnsteige in den kommenden Jahren an verschiedenen Stationen auf eine Nutzlänge von 220 m verlängert werden. Dies ist auch für Groß Kreutz und Götz vorgesehen. Hieraus ergeben sich auch Verände­rungen bei den Zugängen.

Wir laden Sie in Abstimmung mit der Gemeinde Groß Kreutz herzlich zur kommen­den Infoveranstaltung ein, um Ihnen einen Überblick zum Stand der Planungen für Groß Kreutz und Götz zu geben:

Datum und Uhrzeit:
Dienstag, 23. September 2025 von 18.00 bis 19.30 Uhr

Ort:
Oberstufenzentrum Groß Kreutz, Am Gutshof 7, 14450 Groß Kreutz,
Mensa im Schulgebäude.

Bei diesem Termin stehen Ihnen i2030-Vertreter*innen der Deutschen Bahn zur Verfügung. Rückfragen gerne unter Bauprojekte.Ost@deutschebahn.com

Spatenstich für neue RE1-Station Fangschleuse

Spatenstich für die neue RE1-Station Fangschleuse, Foto: MIL

Für längere Züge und mehr Güterverkehr: Symbolischer Spatenstich für neuen Bahnhof Fangschleuse

4. April 2025

Die Deutsche Bahn (DB) und das Land Brandenburg setzten heute den ersten, symbolischen Spatenstich für einen neuen Bahnhof Fangschleuse. Er wird rund zwei Kilometer westlicher liegen als der bisherige Bahnhof. Mit längeren Bahnsteigen und neuen Gleisen für den Güterverkehr wird der Industriestandort Freienbrink besser erschlossen.

Alexander Kaczmarek, DB-Konzernbevollmächtigter für Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern: „Ab Fertigstellung des neuen Bahnhofs Fangschleuse Ende 2026 werden täglich rund 15.000 Fahrgäste das umweltfreundliche System Schiene nutzen. Gleichzeitig schaffen wir mehr Raum für den Schienengüterverkehr auf der hoch frequentierten Magistrale Paris-Berlin–Warschau.“

Detlef Tabbert, Minister für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg: „Mit dem ersten Spatenstich für den neuen Bahnhof Fangschleuse und dem damit verbundenen Ausbau der Kapazitäten der Station Fangschleuse setzen wir ein klares Zeichen für eine leistungsfähige, moderne und zukunftsorientierte Schieneninfrastruktur. Mit den Investitionen in den Schienenverkehr stärken Bund und Land gemeinsam den Wirtschaftsstandort und leisten einen Beitrag für eine nachhaltige Verkehrspolitik. Denn es geht auch darum, dass mehr Güter von der Straße auf die Schiene verlagert werden können.“

An den neuen Bahnsteigen mit 220 Metern Länge können längere Züge als bisher halten, wie zum Beispiel die neuen achtteiligen Züge der Regional-Express-Linie 1. Die RE1 ist eine der wichtigsten Verbindungen im Verbundgebiet des VBB und für die Fahrgäste von großer Bedeutung. Mit den Bahnsteigverlängerungen reagieren wir zusammen mit dem Linienbetreiber der ODEG auf den steigenden Bedarf. Die Bahnsteige an den anderen RE1-Stationen werden im Rahmen des Infrastrukturprojektes i2030 verlängert.

Neben der stetig wachsenden Zahl an Reisenden wird sich durch die Entwicklung am Industriestandort Freienbrink zukünftig auch der Güterverkehr erhöhen. Damit mehr Züge auf der Strecke Berlin–Frankfurt (Oder) fahren können, wird ein moderner Güterbahnhof mit fünf Gleisen und zwei Überholgleisen von je 740 Metern Länge gebaut, dazu zwei Lokauszieh- und zwei Lokwartegleise. Diese Gleisanlagen ermöglichen Zügen, die Richtung zu wechseln und gleichzeitig in den Industriestandort ein- und auszufahren, ohne den Zugverkehr auf der Strecke zu beeinträchtigen. Hierfür wird auch ein neues Elektronisches Stellwerk errichtet. Der Bahnübergang an der Landesstraße L 23 wird durch eine Straßenüberführung ersetzt.

Der Brandenburger Bahnhof Fangschleuse liegt östlich von Berlin an der Ausbaustrecke Berlin–Frankfurt (Oder)–Bundesgrenze (D/PL) und gehört zur wichtigen europäischen Verkehrsachse Paris–Berlin–Warschau.

Weitere Informationen: https://bauprojekte.deutschebahn.com/p/fangschleuse-bf

Die 2. Baustufe bei RE1-Bahnsteigverlängerungen startet an der Station Potsdam Park Sanssouci

Fläche für die Bahnsteigverlängerung an der Station Potsdam Park Sanssouci wird mit Sand aufgefüllt, Foto: DB InfraGO AG/Marc Manthey

Die 2. Baustufe bei RE1-Bahnsteigverlängerungen startet an der Station Potsdam Park Sanssouci

18. März 2025

Im Projekt i2030 verlängern wir entlang der Strecke Magdeburg – Berlin – Eisenhüttenstadt die Bahnsteige an mehreren Stationen. Dadurch wird der Einsatz längerer Züge mit höheren Sitzplatzkapazitäten auf der Regionalexpresslinie RE1 ermöglicht.

Die Regionalexpresslinie RE1 ist eine der wichtigsten Verbindungen im Verbundgebiet des VBB und für die Fahrgäste von großer Bedeutung. Mit den Bahnsteigverlängerungen reagieren wir auf den steigenden Bedarf.
In 2025 ist nun die Baustufe 2 gestartet, in der die Bahnsteige auf eine Länge von 220 Metern verlängert und auf 76 Zentimeter erhöht werden, sofern diese Höhe bisher nicht vorhanden ist. Das passiert an insgesamt neun Stationen: Potsdam Park Sanssouci, Hangelsberg, Berkenbrück, Jacobsdorf (Mark), Pillgram, Götz, Groß Kreutz, Briesen (Mark) und Ziltendorf. Noch Im März 2025 werden die Arbeiten an der Station Potsdam Park Sanssouci abgeschlossen, im Juli folgt die Station Hangelsberg. Ziel ist es, die Bahnsteige an allen genannten Stationen bis 2028 zu verlängern. 

Die Bauarbeiten der DB InfraGO AG sind in Potsdam Park Sanssouci Anfang März 2025 angelaufen und werden Ende des Monats planmäßig abgeschlossen. Neben der Bahnsteigverlängerung wird auch die Beleuchtung vor Ort erneuert. Im Juli 2025 werden die Arbeiten in Hangelsberg fortgesetzt. Weitere Stationen folgen ab 2026.

Die Umsetzung sichert das Land Brandenburg finanziell ab, um den Bau schon jetzt zu ermöglichen. Die vom Land gewährten Zuschüsse werden nach Vorliegen der Zuwendungsbescheide mit Bundesmitteln aus dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG) anteilig abgelöst.

Einschränkungen im Fahrplan gibt es durch die Bauausführungen in Potsdam Park Sanssouci nicht. 

Mehr Infos zum Projekt auch unter: https://bauprojekte.deutschebahn.com/p/re1

RE1-Bahnsteigverlängerungen: Bauliche Umsetzung der 2. Ausbaustufe startet mit Stationen Potsdam Park Sanssouci und Hangelsberg

6- und 8-teilige Desiro-Züge der ODEG sind auf der RE1-Strecke unterwegs, Foto: ODEG

RE1-Bahnsteigverlängerungen: Bauliche Umsetzung der 2. Ausbaustufe startet mit Stationen Potsdam Park Sanssouci und Hangelsberg

19.01.2024

Die Zahl der Pendler*innen auf der RE1-Strecke zwischen Magdeburg, Berlin und Eisenhüttenstadt wächst stetig. Ab 2025 werden die Bahnsteige an allen noch ausstehenden RE1-Stationen sukzessive auf 220 Meter Nutzlänge verlängert. Damit können die langen 8-teiligen Wagen der ODEG perspektivisch an allen Stationen halten. Die Wirtschaftlichkeit des Vorhabens konnte mittels Nutzen-Kosten-Untersuchung von den i2030-Partnern in Kooperation mit dem Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) nachgewiesen werden. Bevor die Fördermittel fließen, geht das Land Brandenburg mit 2,75 Millionen Euro in Vorleistung, um den Ausbau in Potsdam Park Sanssouci und Hangelsberg fristgerecht sicherzustellen. Die Deutsche Bahn will die Stationen bis 2025 verlängern.

Seit dem Start des Netzes Elbe-Spree zum Fahrplanwechsel Ende 2022 fahren auf der RE1-Strecke 6- und 8-teilige Züge im dichten Takt mit drei Verbindungen pro Stunde. Das Angebot soll für die Fahrgäste weiter verbessert werden. Dazu werden die von der ODEG schon heute eingesetzten achtteiligen Verstärkerzüge in der Hauptverkehrszeit sukzessive auch auf die anderen Züge ausgerollt, die bislang 6-teilig unterwegs sind. Damit stehen dann jeweils pro Zug 800 Sitzplätze zur Verfügung.

Im Jahr 2022 wurden in einer ersten Baustufe sechs Stationen mit besonders kurzen Bahnsteigen für den Einsatz der 6-teiligen Züge verlängert und nun schließt sich die zweite Ausbaustufe ab 2025 an. In einer zweiten und dritten Baustufe sollen alle RE1-Stationen für den Einsatz von achtteiligen Zügen mit entsprechender Bahnsteiglänge ausgebaut werden. Im Projekt i2030 werden die Verlängerungen geplant und umgesetzt. Die Stationen Potsdam Park Sanssouci und Hangelsberg werden zuerst verlängert, um den Zeitraum parallel stattfindender Baumaßnahmen in der Region zu nutzen. In den darauffolgenden Jahren folgen weitere 11 Stationen. Die Planungen dafür befinden sich derzeit in der Entwurfsplanung (3. Planungsphase nach HOAI). Bis Ende 2028 sollen alle Stationen verlängert sein, um das Haltekonzept für die achtteiligen RE1-Züge vollumfänglich umsetzen zu können.

Rainer Genilke, Minister für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg: „Mit dem Start des Netzes Elbe-Spree und rund 30 Prozent mehr Angebot auf der Schiene sind wir im letzten Jahr einen Riesenschritt gegangen, um die für Brandenburg wichtige RE1-Strecke fit für die Zukunft zu machen. Im nächsten Schritt wollen wir, dass die 6- und 8-teiligen Zügen mit mehr Sitzplätzen so schnell wie möglich an allen 11 Stationen halten können. Unsere Investition von 2,75 Millionen Euro für den Ausbau der Stationen Potsdam Park Sanssouci und Hangelsberg ist deshalb gut angelegtes Geld – für deutlich mehr Mobilität auf der Schiene und die Verkehrswende.“ 

Manja Schreiner, Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt des Landes Berlin: „Der RE1 ist für den Pendlerverkehr von und nach Berlin eine der wichtigsten Hauptschlagadern. Durch den Ausbau weiterer Brandenburger Bahnsteige können auch dort Fahrgäste die modernen Fahrzeuge mit erheblich mehr Kapazitäten nutzen. Dieses deutliche Plus an Sitzplätzen macht das Bahnfahren in unserer Hauptstadtregion noch attraktiver.“ 

Alexander Kaczmarek, Konzernbevollmächtigter der DB für Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern: „Im Regionalverkehr Berlin-Brandenburg wird dringend zusätzliche Kapazität benötigt. Hierfür verbessern wir die Infrastruktur gemeinsam mit Bund und Ländern kontinuierlich. Die Bahnsteigverlängerungen sind ein wichtiger Baustein, das Verkehrsangebot im Metropolraum Berlin zukunftssicher und attraktiv gestalten zu können.“ 

Ute Bonde, Geschäftsführerin des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB):„Der RE1 ist die Linie mit den meisten Fahrgastzahlen im Verbundgebiet Berlin-Brandenburg. Da ist es für uns selbstverständlich, dass wir für die Fahrgäste komfortable Bedingungen schaffen mit möglichst dichten Takten und einem hohen Sitzplatzangebot. Mit dem Netz Elbe-Spree haben wir Ende 2022 in punkto Angebot und Qualität ordentlich zugelegt. In den kommenden Jahren wollen wir das Sitzplatzangebot noch einmal deutlich hochfahren. Voraussetzung dafür sind entsprechend lange Bahnsteige. Dank der Vorfinanzierung durch das Land Brandenburg kann der i2030-Ausbau an den ersten Stationen bereits in 2025 starten.

Die Finanzierung für die Realisierung wird über das Gemeindefinanzierungsgesetz des Bundes (GVFG) gefördert. Eine Anmeldung des Gesamtvorhabens mit seinen insgesamt drei Baustufen ist durch die Deutsche Bahn erfolgt. Da die Bahnsteigverlängerungen in Potsdam Park Sanssouci und Hangelsberg bereits Ende 2025 in Betrieb gehen sollen, wurde der Start der Ausschreibung für die Ausführungsplanung und Bauleistung noch im Dezember 2023 erforderlich.

Aufgrund der komplexen Abwicklungsprozesse bis zum Erhalt der Bundesmittel besteht die Notwendigkeit die Finanzierung der Infrastrukturmaßnahme über rund 2,7 Mio. Euro zunächst durch das Land Brandenburg sicherzustellen, so dass die Inbetriebnahme im Jahr 2025 ermöglicht werden kann. Die vom Land gewährten Zuschüsse werden nach Vorliegen der Zuwendungsbescheide mit Bundesmitteln anteilig abgelöst.

Mit den Bauarbeiten wird nach derzeitigen Rahmenterminplänen im 1. Quartal 2025 für die Station Potsdam Park Sanssouci und im 3. Quartal 2025 für die Station Hangelsberg gerechnet. Über mögliche Einschränkungen im Fahrplan während der Bauzeit wird rechtzeitig informiert.

RE1-Stationen, die im Zuge des i2030-Ausbaus verlängert werden: 

    1. Baustufe (Verlängerung für den Halt 6-teiliger Züge, bereits Ende 2022 umgesetzt)
      • Fangschleuse
      • Hangelsberg
      • Berkenbrück
      • Briesen (Mark)
      • Jacobsdorf (Mark)
      • Pillgram
    1. Baustufe (Verlängerung für den Halt 8-teiliger Züge)
      • Götz
      • Groß Kreutz
      • Potsdam Park Sanssouci
      • Hangelsberg
      • Berkenbrück
      • Briesen (Mark)
      • Jacobsdorf (Mark)
      • Pillgram
      • Ziltendorf
      • Finkenheerd
    1. Baustufe (Verlängerung für den Halt 8-teiliger Züge)
      • Wusterwitz
      • Kirchmöser
      • Kraftwerk Finkenheerd

Alle weiteren RE1-Stationen weisen bereits heute ausreichende Bahnsteiglängen für achtteilige Züge auf bzw. es sind bereits Ausbaumaßnahmen unabhängig vom Projekt i2030 geplant, bei denen auch die Bahnsteige entsprechend verlängert werden.

Mehr Bahn für Köpenick: Deutsche Bahn startet Ausbau des S-Bahnhofs zum Regionalhalt

DB-Infrastrukturvorstand Berthold Huber und die Regierende Bürgermeisterin von Berlin Franziska Giffey gaben heute am Bahnhof Köpenick den Startschuss für die Bauarbeiten. Foto: Deutsche Bahn

Mehr Bahn für Köpenick: Deutsche Bahn startet Ausbau des S-Bahnhofs zum Regionalhalt

22.03.2023

Ab 2027 halten Regionalzüge auch in Berlin-Köpenick • Zahlreiche zusätzliche Erweiterungen, Erneuerungen und Modernisierungen geplant • Anwohner:innen profitieren erstmalig von Lärmschutz für die Umgebung • Gesamtinvestition von 420 Millionen Euro

Die Deutsche Bahn (DB) hat mit dem Ausbau des S-Bahnhofs Köpenick begonnen. Dank eines neuen Regionalbahnsteigs können ab Sommer 2027 erstmals Regionalzüge in Köpenick halten. Die DB vernetzt damit Köpenick noch enger mit dem Berliner Stadtzentrum und dem Brandenburger Umland und schafft die notwendigen Kapazitäten, um Fahrgästen häufigere und schnellere Reise- und Pendelverbindungen anzubieten. Insgesamt investieren DB, Bund und das Land Berlin 420 Millionen Euro in den Ausbau.

DB-Infrastrukturvorstand Berthold Huber und die Regierende Bürgermeisterin von Berlin Franziska Giffey gaben heute am Bahnhof Köpenick den Startschuss für die Bauarbeiten.

Berthold Huber: „Mehr Bahn für Köpenick: Das sind gute Aussichten im Südosten Berlins für alle Pendlerinnen und Pendler, Tagesgäste und Fußballfans. Neben einem modernen, barrierefreien Bahnhof profitieren Fahrgäste künftig auch von pünktlicheren Zügen. Dafür sorgen die Modernisierung und der Ausbau der vorhandenen Infrastruktur.“

Franziska Giffey: „Der Südosten Berlins ist eine attraktive Region für Familien, Unternehmen und auch für die Gäste unserer Stadt, die noch viel Potenzial hat. Mit dem neuen Halt für Regionalzüge rückt Köpenick näher ans Stadtzentrum heran. Es wird mehr Züge, komfortablere Verbindungen und schnellere Wege zwischen Berlin und Brandenburg geben. Das wird auch eine deutliche Verbesserung für alle Pendlerinnen und Pendler sein. Damit geht Berlin einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Zukunft und klimafreundlicher Mobilität. Es ist mir eine große Freude, den Beginn der Arbeiten heute gemeinsam zu feiern.“

Der geplante Regionalbahnsteig umfasst zwei Gleise und kann in Zukunft über drei neue Zugänge erreicht werden. Zwei neue Aufzüge gewährleisten dabei die Barrierefreiheit. Ab 2027 sollen am neuen Regionalbahnsteig dann Züge des RE 1 halten und von dort quer durch Berlin in Richtung Brandenburg an der Havel sowie in die Gegenrichtung nach Frankfurt (Oder) halbstündlich und in der Hauptverkehrszeit alle 20 Minuten fahren. An der Strecke werden mit dem Projekt i2030 parallel zu kurze Bahnsteige an weiteren Stationen verlängert, damit längere Züge zukünftig an allen RE1-Stationen halten können. 

Komfortabler haben es künftig auch S-Bahn-Reisende: Die neu errichteten Zugänge verkürzen die Wege zum bisherigen Bahnsteig. Auch hier wird in Zukunft ein weiterer Aufzug am östlichen Zugang entstehen. Darüber hinaus erneuert die DB auf einem 3,2 Kilometer langen Abschnitt Gleise und Oberleitungen und baut ein neues Überholgleis. Reisende profitieren damit von einem zuverlässigeren Schienenverkehr, der noch besser gegen Störungen gewappnet ist.

Erstmals errichtet die DB auf rund 4,2 km Länge Schallschutzwände im Umfeld des Bahnhofs, um die Anwohner:innen vom Schienenverkehrslärm zu entlasten. Durch die mit transparenten Elementen ausgestatteten Schallschutzwände sowie weitere lärmreduzierende Maßnahmen im Gleisbereich wird es spürbar leiser.

Die Ausbauarbeiten erfolgen in insgesamt vier Bauabschnitten. Dabei lassen sich Einschränkungen für Anwohnende und Reisende leider nicht vermeiden. Die Bahn bittet für etwaige Einschränkungen um Entschuldigung und Verständnis.

(Die Presseinformation wurde durch die Deutsche Bahn am 22.3.2023 veröffentlicht, Email: presse@deutschebahn.com)

Umbau des Bahnhofs Köpenick zum Regionalbahnhof

Bahnhof Köpenick wird zum Regionalbahnhof, Foto: DB Netz AG/Angelika Britz

Umbau des Bahnhofs Köpenick zum Regionalbahnhof

Schnelle Verbindungen,
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mehr Platz in der Bahn:


Attraktiveres Bahnangebot

In den nächsten Jahren erweitert und modernisiert die Deutsche Bahn den S-Bahnhof Köpenick und macht ihn im Auftrag des Landes Berlin als neuen Halt im Regionalverkehr fit für die Zukunft. Damit ist Köpenick für Pendler*innen schneller per Bahn direkt erreichbar und ÖPNV-Verbindungen im Südosten Berlins und Brandenburg werden verbessert.

Der insgesamt 3,2 Kilometer lange Streckenabschnitt gehört zum Ausbauprojekt Berlin-Frankfurt (Oder)–Bundesgrenze D/PL, dessen Ziel unter anderem die Erhöhung der Streckengeschwindigkeit auf bis zu 160 Stundenkilometer ist.

Der Ausbau ist eine wichtiger Bestandteil für die Regionalexpresslinie RE1. Hier werden im Projekt i2030 weitere RE1-Stationen verlängert, um den Einsatz längerer Züge mit mehr Sitzplätzen zu ermöglichen.

Beim Bahnhof Köpenick werden ein rund 220 Meter langer Bahnsteig für den Regionalverkehr mit insgesamt drei Zugängen, ein Elektronisches Stellwerk sowie Stützbauwerke errichtet. Darüber hinaus werden westlich der Bahnhofstraße ein Zugang zur S-Bahn und zum Regionalbahnsteig sowie östlich eine Personenunterführung mit Zugängen zum S- und Regionalbahnsteig gebaut. Mit dem Bau von insgesamt drei neuen Aufzügen wird die Verkehrsstation auch barrierefrei. Ein drittes Gleis mit Anbindung an den Berliner Außenring ist ebenfalls vorgesehen. Es werden vier Eisenbahnüberführungen erneuert und rund vier Kilometer Schallschutzwände errichtet.

Die Bauarbeiten beginnen im März 2023 im Bereich nördlich des S-Bahngleises. Dabei stehen vor allem der Neubau des nördlichen S-Bahngleises sowie der Eisenbahnbrücken
Wuhle, Forum und Bahnhofstraße an. Diese Bauarbeiten werden hauptsächlich unter eingleisiger Sperrung, aber auch unter Totalsperrung des S-Bahnverkehrs durchgeführt.
Nach Umbau der S-Bahngleise rücken die Bauarbeiten in den südlichen Bereich. Ab Mitte 2024 werden die Fernbahngleise, die betroffenen Brücken sowie der Regionalbahnsteig errichtet. Die Inbetriebnahme erfolgt voraussichtlich 2027.

i2030 geht in die Umsetzung: Bahnsteigverlängerungen an der RE1

Bahnsteig Hangelsberg, Einbringen des Obermaterials, Foto DB Station&Service

i2030 geht in die Umsetzung: Bahnsteigverlängerungen an der RE1

Bahnsteig Hangelsberg, Einbringen des Obermaterials, Foto DB Station&Service
Bahnsteig Hangelsberg, Einbringen des Obermaterials, Foto DB Station&Service

Berlin, 03. Januar 2023

Immer mehr Menschen leben und arbeiten in Berlin und Brandenburg, wollen mobil sein und setzen dabei auf umweltfreundliches Bahnfahren. Die Erweiterung des Schienenverkehrs der Hauptstadtregion werden durch Maßnahmen im Schienenausbauprojekt i2030 umgesetzt.

Für den Einsatz längerer Züge mit mehr Sitzplätzen sind Verlängerungen an den Bahnsteigen der sechs Verkehrsstationen Fangschleuse, Hangelsberg, Berkenbrück, Briesen (Mark), Jacobsdorf (Mark) und Pillgram erforderlich geworden.

Stationen der RE1-Linie (Ausschnitt), Grafik DB Station&Service
Stationen der RE1-Linie (Ausschnitt), Grafik DB Station&Service

An sechs Bahnhöfen des RE1 wurden an 12 Außenbahnsteige in Summe 14 Bahnsteigverlängerungen (2 Bahnsteige in Pilgram wurden an beiden Enden verlängert) mit einer Baulänge zwischen 6 und 30 Metern baulich umgesetzt. Der Projektlaufzeit umfasste weniger als zwei Jahre eine sehr kurze Zeit für Schienenprojekte hierzulande.

Die bauliche Umsetzung erfolgte über einen Zeitraum von ca. 3 Monaten zwischen September und November größtenteils in vereinzelten Sperrpausen im Gleiswechselbetrieb. Somit konnte weitestgehend die Aufrechterhaltung des Personen- und Güterverkehrs mit minimalen Einschränkungen sichergestellt werden.

Beidseitige Bahnsteigverlängerungen Station Pillgram im Bereich der Absperrungen, Foto: DB Station&Service
Beidseitige Bahnsteigverlängerungen Station Pillgram im Bereich der Absperrungen, Foto: DB Station&Service

Der betroffene Streckenabschnitt der RE 1 ist elektrifiziert. Im Streckenabschnitt befinden sich Oberleitungsanlagen sowie Anlagen der Leit- und Sicherungstechnik, welche im Zuge der baulichen Verlängerungen in der Planung und dem Bauablauf mitberücksichtigt werden mussten. Durch die Verlängerungen der Bahnsteige wurde es erforderlich, die Beleuchtung entsprechend der neuen Nutzlänge zu erweitern.

In einer zweiten Ausbaustufe, für die bereits die Planungen laufen, werden ab 2025 noch einmal Bahnsteige auf der RE1 verlängert, damit achtteilige Züge mit zusätzlichen Sitzplätzen an allen Haltestationen halten können.

Bahnhof Fangschleuse

Die Verkehrsstation ist aufgrund der Randbedingungen in die Stationskategorie 6 eingeordnet. Täglich nutzen ca. 800 Reisende die Station (Stand 2019). Mit der Anbindung des Autoherstellers Tesla in der Nähe der Station Fangschleuse nehmen die Fahrgastzahlen stetig zu.

Es sind zwei Außenbahnsteige, Bahnsteig 1 mit Gleis 1 (Höhe 0,76 m, Länge 140 m, mittlere Breite 2,75 m) und Bahnsteig 2 mit Gleis 2 (Höhe 0,76 m, Länge 140 m, mittlere Breite 2,75 m) vorhanden. Der Zugang zu den Bahnsteigen erfolgt jeweils über höhengleiche Zuwegungen vom angrenzenden Bahnübergang.

Bauskizze Station Fangschleuse (Verlängerung rot markiert), Foto: DB Station&Service
Bauskizze Station Fangschleuse (Verlängerung rot markiert), Foto: DB Station&Service

Für die Realisierung der 1. Betriebsstufe an der RE1-Strecke wurden beide Bahnsteige auf eine Länge von 149m Baulänge in Richtung Westen verlängert.

Bauarbeiten Station Fangschleuse, Foto: DB Station&Service
Bauarbeiten Station Fangschleuse, Foto: DB Station&Service
Fertige Bahnsteigverlängerung Fangschleuse, Foto: DB Station&Service
Fertige Bahnsteigverlängerung Fangschleuse, Foto: DB Station&Service

Bahnhof Hangelsberg

Die Verkehrsstation ist aufgrund der Randbedingungen in die Stationskategorie 6 eingeordnet. Täglich nutzen ca. 600 Reisende die Station (Stand 2019).

Es sind zwei Außenbahnsteige, Bahnsteig 1 an Gleis 1 (Höhe 0,76 m, Länge 140 m, mittlere Breite 2,70 m) und Bahnsteig 2 an Gleis 2 (Höhe 0,76 m, Länge 140 m, mittlere Breite 2,75 m) vorhanden. Der Zugang zu den Bahnsteigen erfolgt jeweils

über eine höhengleiche Zuwegung vom angrenzenden Bahnübergang.

Bauskizze Station Hangelsberg (Verlängerung rot markiert), Foto: DB Station&Service
Bauskizze Station Hangelsberg (Verlängerung rot markiert), Foto: DB Station&Service

Für die Realisierung der 1. Betriebsstufe an der RE1-Strecke wurden beide Bahnsteige auf eine Länge von 170 Meter Baulänge in Richtung Westen verlängert.

Bahnhof Hangelsberg vor der Bahnsteigverlängerung, Foto: DB Station&Service
Bahnhof Hangelsberg vor der Bahnsteigverlängerung, Foto: DB Station&Service
Bahnhof Hangelsberg nach der Bahnsteigverlängerung, Foto: DB Station&Service
Bahnhof Hangelsberg nach der Bahnsteigverlängerung, Foto: DB Station&Service

Besondere logistische Herausforderung am Bahnhof Hangelsberg

Aufgrund erschwerter Zugangsbedingungen für die Umsetzung der baulichen Maßnahmen waren die Bahnsteigverlängerungen der Station Hangelsberg eine besondere logistische Herausforderung. Die Verlängerungen auf beiden Außenbahnsteigen betrugen 30 Meter und waren somit die größten Verlängerungen mit den umfangreichsten Erdbaumaßnahmen. Die Abschnitte der zu verlängernden Bahnsteige waren logistisch nur über die Gleise zugänglich. Andere Stationen konnte z.T. über Straßen und Wege erreicht werden. Die Baustelleneinrichtung befand sich ca. 400 m östlich von der Baustelle, zudem erschwerend durch einen Bahnübergang getrennt.

Arbeiten unter rollendem Rad

Die Arbeiten fanden im Gleiswechselbetrieb statt. Dadurch konnte auf dem einen Gleis der Fahrbetrieb für den Personen- und Güterverkehr aufrechterhalten werden, währenddessen die Bauarbeiten auf dem anderen Gleis mit vollständiger betrieblicher Sicherung durchgeführt werden konnten.

Bahnsteigverlängerung Gleis 2 Bahnhof Hangelsberg, Güter- und Personenverkehr auf Gleis 1 und Arbeiten auf dem Gleis 2, Foto DB Station&Service
Bahnsteigverlängerung Gleis 2 Bahnhof Hangelsberg, Güter- und Personenverkehr auf Gleis 1 und Arbeiten auf dem Gleis 2, Foto DB Station&Service

Herausforderung Baustellenlogistik

Die Baustelleneinrichtung befand sich durch einen Bahnübergang getrennt ca. 400m vom Einbauort entfernt. Bei einem Bodeneinbau von ca. 300 m³ und einem Materialtransport von 5 m³ per Güterlore auf der Schiene, war ein Zweiwegebagger mehrere Tage an dieser Station mit dem Transport des Bodens beschäftigt.

Baustelleneinrichtung und Materialtransport auf der gegenüberliegenden Seite vom Bahnübergang, Foto: DB Station&Service
Baustelleneinrichtung und Materialtransport auf der gegenüberliegenden Seite vom Bahnübergang, Foto: DB Station&Service
Materialtransport über den Bahndamm in Hangelsberg mittels einer Güterlore, Foto: DB Station&Service
Materialtransport über den Bahndamm in Hangelsberg mittels einer Güterlore, Foto: DB Station&Service
Bahnsteigverlängerung Gleis 2 Bahnhof. Hangelsberg Richtung Berlin, Foto: DB Station&Service
Bahnsteigverlängerung Gleis 2 Bahnhof. Hangelsberg Richtung Berlin, Foto: DB Station&Service

Bahnhof Berkenbrück

Die Verkehrsstation ist aufgrund der Randbedingungen in die Stationskategorie 6 eingeordnet. Täglich nutzen ca. 190 Reisende die Station (Stand 2019).

Es sind zwei Außenbahnsteige, Bahnsteig 1 mit Gleis 1 (Höhe 0,76 m, Länge 140 m, mittlere Breite 2,92 m) und Bahnsteig 2 mit Gleis 2 (Höhe 0,76 m, Länge 140 m, mittlere Breite 2,92 m) vorhanden. Der Zugang zu den Bahnsteigen erfolgt jeweils über eine höhengleiche Zuwegung vom angrenzenden Bahnübergang.

Bauskizze Station Berkenbrück (Verlängerung rot markiert), Foto: DB Station&Service
Bauskizze Station Berkenbrück (Verlängerung rot markiert), Foto: DB Station&Service

Für die Realisierung der 1. Betriebsstufe an der RE1-Strecke wurden beide Bahnsteige auf eine Länge von 149 Meter Baulänge in Richtung Osten verlängert.

Bahnhof Berkenbrück vor der Bahnsteigverlängerung, Foto DB Station&Service
Bahnhof Berkenbrück vor der Bahnsteigverlängerung, Foto DB Station&Service
Bahnhof Berkenbrück nach der Bahnsteigverlängerung, Foto DB Station&Service
Bahnhof Berkenbrück nach der Bahnsteigverlängerung, Foto DB Station&Service

Bahnhof Briesen (Mark)

Die Verkehrsstation ist aufgrund der Randbedingungen in die Stationskategorie 6 eingeordnet. Täglich nutzen ca. 600 Reisende die Station (Stand 2019).

Es sind zwei Außenbahnsteige, Bahnsteig 1 mit Gleis 1 (Höhe 0,76 m, Länge 140 m, mittlere Breite 2,64 m) und Bahnsteig 2 mit Gleis 2 (Höhe 0,76 m, Länge 140 m, mittlere Breite 2,64 m). vorhanden. Der Zugang zu den Bahnsteigen erfolgt jeweils über eine höhengleiche Zuwegung, vom angrenzenden Bahnübergang.

Bauskizze Station Briesen (Verlängerung rot markiert), Grafik: DB Station&Service
Bauskizze Station Briesen (Verlängerung rot markiert), Grafik: DB Station&Service

Für die Realisierung der 1. Betriebsstufe an der RE1-Strecke wurde der Bahnsteig 1 Richtung Frankfurt/Oder in östlicher Richtung auf eine Länge von 163 Meter Baulänge verlängert. Der Bahnsteig 2 Richtung Berlin wurde in westlicher Richtung auf 149m verlängert.

Bahnhof Briesen vor der Bahnsteigverlängerung, Foto: DB Station&Service
Bahnhof Briesen vor der Bahnsteigverlängerung, Foto: DB Station&Service
Bahnhof Briesen nach der Bahnsteigverlängerung, Foto: DB Station&Service
Bahnhof Briesen nach der Bahnsteigverlängerung, Foto: DB Station&Service

Bahnhof Jacobsdorf (Mark)

Die Verkehrsstation ist aufgrund der Randbedingungen in die Stationskategorie 6 eingeordnet. Täglich nutzen ca. 400 Reisende die Station (Stand 2019).

Es sind zwei Außenbahnsteige, Bahnsteig 1 an Gleis 1 (Höhe 0,76 m, Länge 141 m, mittlere Breite 3,28 m) und Bahnsteig 2 an Gleis 2 (Höhe 0,76 m, Länge 141 m, mittlere Breite 3,31 m) vorhanden. Der Zugang zu den Bahnsteigen erfolgt jeweils über eine höhengleiche Zuwegung, vom angrenzenden Bahnübergang.

Bauskizze Station Jacobsdorf (Verlängerung rot markiert), Grafik: DB Station&Service
Bauskizze Station Jacobsdorf (Verlängerung rot markiert), Grafik: DB Station&Service

Für die Realisierung der 1. Betriebsstufe an der RE1-Strecke wurden beide Bahnsteige auf eine Länge von 163 Meter Baulänge in Richtung Osten verlängert.

Bahnhof Jacobsdorf (Mark) vor der Bahnsteigverlängerung, Foto: DB Station&Service
Bahnhof Jacobsdorf (Mark) vor der Bahnsteigverlängerung, Foto: DB Station&Service
Bahnhof Jacobsdorf (Mark) nach der Bahnsteigverlängerung, Foto: DB Station&Service
Bahnhof Jacobsdorf (Mark) nach der Bahnsteigverlängerung, Foto: DB Station&Service

Bahnhof Pilgram

Die Verkehrsstation ist aufgrund der Randbedingungen in die Stationskategorie 6 eingeordnet. Täglich nutzen ca. 200 Reisende die Station (Stand 2019).

Es sind zwei Außenbahnsteige, Bahnsteig 1 mit Gleis 1 (Höhe 0,76 m, Länge 142 m, mittlere Breite 3,09 m) und Bahnsteig 2 mit Gleis 2 (Höhe 0,76 m, Länge 140 m, mittlere Breite 3,04 m) vorhanden. Der Zugang zu den Bahnsteigen und zu der Personenüberführung erfolgt jeweils von dem Bahnhofvorplatz.

Bauskizze Station Pillgram (Verlängerung rot markiert), Grafik: DB Station&Service
Bauskizze Station Pillgram (Verlängerung rot markiert), Grafik: DB Station&Service

Für die Realisierung der 1. Betriebsstufe an der RE1-Strecke wurden beide Bahnsteige auf eine Länge von 163 Meter Baulänge in jeweils beide Richtungen verlängert.

Bahnhof Pillgram Bahnsteig 1 vor der Bahnsteigverlängerung, Foto: DB Station&Service
Bahnhof Pillgram Bahnsteig 1 vor der Bahnsteigverlängerung, Foto: DB Station&Service
Bahnhof Pillgram Bahnsteig 1 nach der Bahnsteigverlängerung, Foto: DB Station&Service
Bahnhof Pillgram Bahnsteig 1 nach der Bahnsteigverlängerung, Foto: DB Station&Service
Bahnhof Pillgram Bahnsteig 2 Richtung Berlin vor der westlichen Bahnsteigverlängerung, Foto: DB Station&Service
Bahnhof Pillgram Bahnsteig 2 Richtung Berlin vor der westlichen Bahnsteigverlängerung, Foto: DB Station&Service
Bahnhof Pillgram Bahnsteig 2 Richtung Berlin nach der westlichen Bahnsteigverlängerung, Foto: DB Station&Service
Bahnhof Pillgram Bahnsteig 2 Richtung Berlin nach der westlichen Bahnsteigverlängerung, Foto: DB Station&Service
Bahnhof Pillgram Bahnsteig 2 Richtung Berlin vor der östlichen Bahnsteigverlängerung, Foto: DB Station&Service
Bahnhof Pillgram Bahnsteig 2 Richtung Berlin vor der östlichen Bahnsteigverlängerung, Foto: DB Station&Service
Bahnhof Pillgram Bahnsteig 2 Richtung Berlin nach der östlichen Bahnsteigverlängerung, Foto: DB Station&Service
Bahnhof Pillgram Bahnsteig 2 Richtung Berlin nach der östlichen Bahnsteigverlängerung, Foto: DB Station&Service