i2030-BOTSCHAFTER:IN
Was soll aus Ihrer Sicht mit dem Projekt i2030 erreicht werden?
An erster Stelle Verlässlichkeit. Wir brauchen eine dauerhaft funktionierende Infrastruktur in der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg. Nur wenn Busse und Bahnen pünktlich sind und auch in kleineren Orten verfügbar sind, sorgt das für Entspannung und Planungssicherheit.
Welche Meilensteine sind für Sie wesentlich?
Für mich und meinen Wahlkreis Uckermark-Barnim sind der Ausbau des Nordkorridors mit Heidekrautbahn und der Nordbahn sowie die Anbindung an Polen besonders wichtig. Generell sind Taktverdichtungen in der gesamten Region von großer Bedeutung, um die Pendlerströme vernünftig und zuverlässig abzuwickeln.
Was ist für das Gelingen besonders wichtig?
Ich habe bereits in der Stadtverordnetenversammlung Prenzlau und im Kreistag gelernt, wie wichtig es ist, dass alle politischen Ebenen – der Bund, das Land und die Kommunen – an einem Strang ziehen. So gelingt neben einer verlässlichen Finanzierung, auch die Planung und Umsetzung und das in einem angemessenen Tempo.
Botschafter:innen für i2030

Stefan Zierke + Bundestagsabgeordneter für Uckermark und Barnim und Mitglied im Verkehrsausschuss
„Wir brauchen eine dauerhaft funktionierende Infrastruktur in der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg.“

Frank Zeugner + Vorsitzender Tourismusverein Raddusch und Umgebung e.V.
„Von der Bahn in den Kahn.“ So hat schon vor 100 Jahren ein Tourismusunternehmen aus Raddusch für einen Ausflug in den Spreewald geworben.

Sebastian Rüter + Abgeordneter im Landtag Brandenburg
„Ein Projekt dieser Größenordnung kann nur erfolgreich umgesetzt werden, wenn die Zusammenarbeit über Zuständigkeitsgrenzen hinweg funktioniert.“