i2030-BOTSCHAFTER:IN
Was zeichnet das Infrastrukturprojekt i2030 Ihrer Meinung nach besonders aus?
Das Projekt I2030 ist super, weil es Berlin und Brandenburg verbindet und die Infrastruktur der Bahn deutlich verbessert. Für uns ist es ein großes Glück, davon profitieren zu können.
Gibt es Meilensteine, die für Sie besonders nennenswert sind?
Auf jeden Fall! Für uns ist das zweite Gleis in Richtung Cottbus enorm wichtig. Ebenso wie die Unter- und Überführung, die in Lübbenau direkt am Bahnhof gebaut wird. Wenn diese beiden Dinge in absehbarer Zeit fertiggestellt würden, wäre das großartig!
Wie wirkt sich i2030 auf die Wirtschaftsinitiative der Region aus, die Sie mit vorantreiben?
Sie sprechen von unseren Bauplänen für den Co-Working Space Green Hub mit dem wir, auf der Achse zwischen dem Innovations- und Technologiezentrum Berlin Adlershof und dem zukünftigen Wissenschaftszentrum Cottbus in der Lausitz, 150 Arbeitsplätze schaffen. Es ist entscheidend, dass Projekte wie i2030 hier flankieren und abrunden und so zur Wirtschaftskraft der Region maßgeblich beitragen.
Botschafter:innen für i2030

Helmut Wenzel + Bürgermeister Lübbenau
„Damit die Menschen die Bahn noch mehr nutzen, muss sie leistungsfähiger und pünktlicher werden. i2030 hat das Ziel wieder mehr Vertrauen zu schaffen.“

Frank Schütz + Geschäftsführer Interessengemeinschaft Ostbahn e.V.
„Für mich ist funktionierender, guter Schienenverkehr ein Luxus, den ich gern wahrnehmen möchte. Deswegen lohnt es sich, sich gemeinsam dafür zu engagieren.“

Doreen Mohaupt + Bürgermeisterin Cottbus
„Cottbus und die Lausitz sind in einer dynamischen Phase. Es gibt noch vielerorts Einschränkungen aber am Ende stehen die verbesserten Anbindungen für die Menschen.“